MATS e.V. – Das Netzwerk für Tageseltern und Familien

Der Wunsch Familie und Beruf zu vereinbaren und eine für die individuellen Bedürfnisse geeignete Kinderbetreuung zu finden, stellt Eltern vor große Herausforderungen. Um diese zu meistern, bedarf es hinreichender Orientierung und Information.
MATS e.V. bietet regelmäßig  kreative  Angebote und einen lebendigen Austausch  rund um den Themenbereich der Kindertagesbetreuung von unter 3-jährigen Kindern.  Seit unserer Vereinsgründung im Jahr 2012 informieren wir Eltern über die Kindertagespflege  und stellen die besonderen Merkmale dieser sehr  persönlichen und individuellen Betreuung  heraus. Eine herausragende Stärke dieser Betreuungsform stellt die Bindungs-und Beziehungsqualität dar, die zu einer vertrauensvollen und verlässlichen Zusammenarbeit mit den Familien führt. Die Familien wachsen zusammen und unterstützen sich gegenseitig  auch in anderen Bereichen des Lebens.  Häufig wirken diese intensiven Beziehungserfahrungen über viele Jahre weiter.

MATS Netzwerk für Tageseltern und Familien

Webseite

 

1 – Menschen helfen Menschen

Menschen für die gemeinsame Sache zu gewinnen ist einfach, wenn diese immer greifbar sind und die gegenseitige Anerkennung für die Anstrengungen belohnt. Im Verein, im Privaten und in der Region wird es schwieriger, die richtigen, motivierten Personen für die vielfältigen Aufgaben zur richtigen Zeit zu finden. E-Mail, Whatsapp und Facebook zeigen viel Begeisterung, doch selten praktische Unterstützung bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben.

Auf unserer App 1 treffen sich Spieler der Region mit ihren Talenten, um einmalig oder dauerhaft einander zu helfen. Anerkennung wird auf dem eigenen Profil sichtbar gemacht – um andere zu motivieren. Die anstehenden Aufgaben werden Gute Taten, um die sich die Spieler bewerben und diese umsetzen. Organisiert euch mit 1 in Gruppen und besprecht die Details im internen Chat. Bindet die Freiwilligen aus der Region/Gemeinde ein, um gemeinsam mehr zu erreichen.

Mit 1 bekommt das Projekt neuen Schwung. Aufgaben werden als Gute Taten auf mehrere Schultern verteilt und zeitgemäß kommuniziert. Jeder kann sich darauf bewerben, was am besten zu einem passt. Freiwillige unterstützen bei Bedarf und tragen das Projekt in die Region. Die Organisation wird gebündelt in 1 und vereinfacht die Abstimmung untereinander. Die Spielerchronik unterstützt die gegenseitige Anerkennung, die Spielerzeit schafft Raum, um persönliche Wünsche zu erfüllen. Alles zusammen unterstützt 1 das eigene Vorhaben und stärkt den Zusammenhalt in der Region.

Für Privatpersonen, Vereine, gemeinnützige Organisationen sowie für private Gruppen stellen wir die App in vollem Umfang kostenlos zur Verfügung. Zusammen mit unserem gemeinnützigen Verein Torus1 e.V. fördern wir freiwilliges und ehrenamtliches Engagement in einer spielerischen Umgebung.

 Link zur Homepage des Vereins, der die App 1 und die Möglichkeiten genauer erläutert.

Erklär-Video

Recycling und Upcycling im Puppen.Theater.Raum von Kindern, mit Kindern und für den Stadtteil

Das Schlüpfen in Rollen erweitert den praktischen Erfahrungshorizont jedes Menschen. Kinder hängen noch begeistert am gelben Schnabel des struppigen großen Raben, wenn er ihnen Geschichten erzählt. Sie werden zum wilden Drachen, zur liebreizenden Prinzessin oder zu ihrem persönlichen Fantasiewesen, wenn sie sich Handpuppen überstreifen und diese miteinander Geschichten erleben lassen. Oft genug haben wir erlebt, das aus einer einfachen Geschichte in der Schreibwerkstatt improvisiertes Theater entsteht, das unbedingt aufgeführt werden will.

Aus altem Zeitungspapier stellen wir mit erprobten Zutaten formbares Papiermaché für die Puppenköpfe her. Wir vernähen mit den Kindern Stoffmuster zu Kleidung und erstellen individuelle Handpuppen. Wie nebenbei vermitteln wir Informationen über Mülltrennung, Upcyling und Recycling, indem wir dies bevorzugt anwenden.

Wir starten im Herbst 2018 ein Lernexperiment. Die praktische Erfahrung mit Kindern in Schreibwerkstätten wird uns dabei helfen, ihre inneren Geschichten dramaturgisch zu bearbeiten und zu einer öffentlichen Aufführung für den ganzen Stadtteil zu bringen.

Wir binden interessierte erwachsene Bewohner vor Ort ein, damit sie alters- und generationsübergreifend Teil des Projektes werden. Erwachsene Helfer sind im Prozess zurückhaltende Begleiter, die einerseits ihr Wissen weitergeben. Und andererseits einen sicheren, fantasiefördernden Raum und klaren Rahmen bilden, in dem sich Kinder bewegen können. Wir besprechen miteinander Terminpläne, Arbeitsaufträge und Umsetzbarkeit und helfen den Kindern, wenn erwachsene Hände gebraucht werden. Federführend werden allerdings die Kinder sein, die wir in ihrer Kreativität und Fantasie unterstützen.

Wir suchen begeisterte Kinder und Erwachsene.

Mehr über das Puppentheaterprojekt

Kontakt: s.ortner@gmx.ch

Karlheinz Graf von Fürstenberg „Gesundheit durch Wissen“

Im Fokus unserer gemeinnützigen Projekte steht in erster Linie die kostenfreie Weitergabe von Wissen. Wissen, wie die eigene Gesundheit funktioniert, um am Ende des Lebens – aber auch auf dem Weg dorthin – GESUND und FIT anzukommen. Ohne die nötige geistige und körperliche Gesundheit, ist es nur schwer, seine eigenen Ressourcen und Potentiale im Laufe des Lebens natürlich zu entfalten.

Das Deutsche Lehrinstitut Heidelberg setzt sich seit 2006 die Aufgabe, durch Förderung von Projekten, Lehrveranstaltungen und durch Vorträge sowie durch Öffentlichkeitsarbeit eine gute Beziehungskultur zu fördern und so die gesellschaftliche Diskussion mitzugestalten. Mehr über die Projekte: Gesundheit durch Wissen – Webseite

Karlheinz Graf von Fürstenberg, Gründer Deutsches Lehrinstitut Heidelberg

ARTHELPS

ARTHELPS ist eine Initiative von Kreativen und Künstlern, die Menschen aus sozial benachteiligten Verhältnissen auf ganz besondere Art und Weise hilft: mit Kunst. Wir bieten ihnen mit verschiedenen Kreativprojekten eine Bühne, auf der sie ihr künstlerisches Potenzial entdecken, kennenlernen und ausleben können. Und wir geben ihnen eine Stimme: Denn durch die Ausstellung und den Verkauf der Ergebnisse werden ihre Hoffnungen und Ängste in die Öffentlichkeit getragen.

Die Projekte unterstützen auf zwei Arten: Sie fördern die Persönlichkeit – denn hier wird mit Gedankenkraft, Ausdruck, Wille, Eigeninitiative gearbeitet. Und auch das Miteinander wird gestärkt: Durch die Arbeit in Teams sind soziale Kompetenzen wie Toleranz, Rücksichtnahme, Zuhören gefragt. Das Ergebnis: neues Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Die Arbeit schafft Erfolgserlebnisse, unbekannte Perspektiven, zeigt Wege auf und gibt nachhaltig Kraft. Für uns ist Kunst der beste Weg, zu helfen. Denn sie schafft Brücken. Sie erlaubt uns, in einer Sprache zu kommunizieren, die universell verstanden wird. Sie schafft Verständnis, Toleranz und Integration fremder Lebensweisen und Kulturkreise. So setzen wir bewusst einen Gegentrend: Statt uns selbst als Künstler zu inszenieren, rücken wir im Abseits stehende Menschen in den Mittelpunkt unserer Arbeit. Webseite

Lebensbogen Gemeinschaft

Wann geht es Menschen gut miteinander, wann entsteht ein authentisches Gruppengefühl? Darunter verstehen wir, dass Notwendigkeiten und Bedürfnisse gleichermaßen gesehen und ernst genommen werden und die Umsetzung auf eine Art und Weise passiert, dass alle Beteiligten damit zufrieden sind. Damit dies überhaupt geschehen kann braucht es eine Kommunikationskultur. Ob überhaupt, wie viel und auf welche Art und Weise miteinander kommuniziert wird, prägt entscheidend Gruppenstruktur und Atmosphäre.

Wir haben schon in der Gründungsphase viel Wert auf persönlichen Austausch gelegt. Konkret bedeutet das, dass wir uns sehr regelmäßig mindestens ein ganzes Wochenende getroffen haben und neben der inhaltlichen Arbeit (wie soll unser Zusammenleben einmal aussehen?) uns sehr viel Zeit für die Gruppenprozesse genommen haben. Zu Beginn haben wir uns begleiten und einführen lassen in der Methode des Community Building ( auch WIR Prozess genannt), welches wir dann als Gruppe bei jedem Treffen angewandt haben. Diese Methode ist sehr intensiv, da sie gerade durch die wenigen Vorgaben vieles in den einzelnen Personen und der Gruppe in Bewegung bringt. Die Gruppe geht gemeinsam durch einen Prozess, der sich nicht immer nur gut anfühlt, im Ergebnis aber zu einer authentischen Verbindung führt und sehr viel Vertrauen aufbaut. Allerdings braucht viel Zeit und Raum, und es ist eine Entscheidung der Gruppe, diesen auch zu gewähren, vor allem, wenn die „ Sachthemen“ sich stapeln. Diese Herausforderung gibt es auch jetzt und immer wieder, die Neigung sich den To Dos zu widmen statt den Gruppenprozessen ist da, auch wenn wir schon so oft die Erfahrung gemacht haben, dass Entscheidungen schneller und nachhaltiger getroffen werden, wenn die Gruppe in einem authentischen Herzenskontakt ist.

Wir glauben, dass die Bildung und Weiterentwicklung von Bewusstsein die Grundlage von Wandel ist. Mit unseren Veranstaltungen vernetzen wir uns aktiv und laden ein, unsere gemeinsame Welt mit zu gestalten.
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Strong in Hope

Die Angst vor sozialem Abstieg, digitalem Wandel und Verlust der eigenen kulturellen Identität lassen immer mehr EuropäerInnen skeptisch nach vorne blicken. Kein Wunder, dass antidemokratische und populistische Konzepte eine Renaissance erleben. Für die europäischen Demokratien ist es fünf vor zwölf, das narrative Vakuum mit neuen, zukunftstauglichen Bildern zu füllen.  Hier setzt die Initiative „Strong in Hope – Zukunftsbilder für ein neues WIR“ an. Zwischen Januar und März 2017 wird das Österreichische Kulturforum Berlin an drei Abenden zum Innovationslabor.
Mehr darüber hier: Strong in Hope

Spurwechselgemeinschaft im Landkreis Miesbach

Die Mitglieder der Spurwechselgemeinschaft im Landkreis Miesbach wollen ein Keim für Potenzialentfaltung in Oberbayern sein. Durch Schreiben, Austausch, Bildung und Kultur versuchen wir gemeinsam Wege zu einem gelingenden Leben zu finden. Darunter verstehen wir sowohl die persönliche Entwicklung als auch gesellschaftliche Prozesse, die wir über unser „Anders wachsen“-Projekt anstoßen möchten. Wir freuen uns über den Kontakt zu Gleichgesinnten im südlichen Oberbayern. Nähere Informationen auf der Webseite.
Kontakt: Monika Ziegler, Naturwissenschaftlerin und Journalistin –monika.ziegler@kulturvision.de

Vepik – Gemeinnütziger Verein für Veränderung, Partizipation, Integration und Kommunikation (Vepik) e.V.

Eine lebendige Gemeinschaft aller Menschen braucht Begegnung. Eine Begegnung, in der jede*r sich selbst frei ausdrücken kann, in der wir uns in unserer Andersartigkeit wertschätzen und uns als Gegenüber erleben. Dann ist Voneinander lernen wechselseitig bereichernd und gibt Raum und Kraft für gemeinschaftliches kreatives Schaffen, für die Gestaltung unserer Welt im Einklang mit ihr.

Wir setzen uns für diese Vision mit 3 Projekten ein:
Youth on the World – junge Menschen bewegen die Welt (deutsch-kameruner Jugendprojekt);
Talking Drum Studios Girls (Frauenprojekt in Kamerun);
Seminare, Tagungen, kreative Supervision, Projektbegleitung, Ausbildungen in partizipativer Arbeit in Deutschland.

Miteinander teilen – Voneinander lernen – Gemeinsam handeln
Wie wir konkret arbeiten lesen Sie hier: vepik
Mehr darüber auf der Webseite von vepik

Experimentierfeld Potentialentfaltung und Kommunikation

Mitte September habe ich mich mit einer Gruppe in meinen Trainingsräumen in Hannover getroffen.
Grund meiner Einladung war, im Sinne der Akademie für Potentialentfaltung sich über das Thema Kulturwandel in Unternehmen und  an Schulen auszutauschen. Die Menschen, die gekommen waren, kannten sich nicht und hatten die unterschiedlichsten Berufe. Auch eine Schülerin war dabei. Nach einer Begrüßungsrunde und kurzem Austausch wurde
die Gruppe gebeten, sich mithilfe eines Diskussionsthemas einmal wirklich als Subjekt zu behandeln und nicht als Objekt.

Es war sehr spannend und nicht einfach.
Zunächst wollten einige Teilnehmer  ihre Themenvorschläge unbedingt durchsetzen, dann waren viele damit beschäftigt, den eigenen Redebeitrag vorzubereiten,während ein einzelner noch berichtete. Sie hörten nicht mehr zu. Einige nahmen sich sehr viel Zeit für ihren Beitrag, so dass andere schon wieder abschalteten.
Drei (!) Stunden hat es gedauert, bis wir ansatzweise es geschafft haben, uns wirklich füreinander zu interessieren.
Uns zuzuhören, zu wertschätzen und auf Augenhöhe zu kommunizieren. Es war sehr schwierig und teilweise für die Menschen auch frustrierend, weil wir oft auf alte Kommunikationsmuster stießen. Aber dann war zeitweise in kurzen Momenten ein wunderbarer Flow zu spüren Beim wohlverdienten Essen am Ende der Veranstaltung gingen alle anders miteinander um als vorher. Nun wollen einige selbst solche Abende auf die Beine stellen und üben, sich als Subjekte zu behandeln.

Wir haben an diesem Abend einen Hauch Ahnung darüber bekommen, dass eine solche Kommunikation  wohl eine Menge
mit dem Thema „Kulturwandel in Unternehmen und an Schulen“ zu tun haben könnte.

Dorothee Zapke

d@zapke.info

www.dorotheezapke.de

TSG-Energiebahn und Gelateria Azzurro

Die Teilnahme des Sportvereins TSG 07 Burg Gretesch an der Tagung „Schulverpflegung“ im WABE-Zentrum der Hochschule Osnabrück am 23.09.2009 gab den Anstoß zum Aufbau dieses Projektes. Wir nennen es „Das blaue Wunder im Grünen“ als Symbiose der Vereinsfarbe „blau“ und der ökologischen Zielsetzung. „Das blaue Wunder im Grünen“ ist eine praxisbezogene Bildungsinitiative der Abteilung „Energiebahn – Nachhaltige Ernährung und bewegte Freizeit“ im Osnabrücker Breitensportverein Turn- und Sportgemeinschaft 07 Burg Gretesch e.V. Die Abteilung ist eine Organisationseinheit des eingetragenen Sportvereins. Die Abteilungsleiterin Brigitte Schäfer ist gleichzeitig Projektleiterin.
Das Team besteht aus Kindern und jungen Menschen im Alter von 11 bis 24 Jahren, die sich fast ausnahmslos bereits aus der Kindergartenzeit kennen, und deren Eltern und Großeltern bzw. Freunde, die im Laufe der Jahre dazu gestoßen sind. Die Jungen und Mädchen sind alle sportlich in der TSG organisiert. Fußball, männl. und weibl; Handball, Volleyball, Basketball, Leichtathletik und Leistungsschwimmen sind ihre Disziplinen. Auch Eltern und zum Teil Großeltern sind aktiv in den TSG-Sportabteilungen.