1 – Menschen helfen Menschen

Menschen für die gemeinsame Sache zu gewinnen ist einfach, wenn diese immer greifbar sind und die gegenseitige Anerkennung für die Anstrengungen belohnt. Im Verein, im Privaten und in der Region wird es schwieriger, die richtigen, motivierten Personen für die vielfältigen Aufgaben zur richtigen Zeit zu finden. E-Mail, Whatsapp und Facebook zeigen viel Begeisterung, doch selten praktische Unterstützung bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben.

Auf unserer App 1 treffen sich Spieler der Region mit ihren Talenten, um einmalig oder dauerhaft einander zu helfen. Anerkennung wird auf dem eigenen Profil sichtbar gemacht – um andere zu motivieren. Die anstehenden Aufgaben werden Gute Taten, um die sich die Spieler bewerben und diese umsetzen. Organisiert euch mit 1 in Gruppen und besprecht die Details im internen Chat. Bindet die Freiwilligen aus der Region/Gemeinde ein, um gemeinsam mehr zu erreichen.

Mit 1 bekommt das Projekt neuen Schwung. Aufgaben werden als Gute Taten auf mehrere Schultern verteilt und zeitgemäß kommuniziert. Jeder kann sich darauf bewerben, was am besten zu einem passt. Freiwillige unterstützen bei Bedarf und tragen das Projekt in die Region. Die Organisation wird gebündelt in 1 und vereinfacht die Abstimmung untereinander. Die Spielerchronik unterstützt die gegenseitige Anerkennung, die Spielerzeit schafft Raum, um persönliche Wünsche zu erfüllen. Alles zusammen unterstützt 1 das eigene Vorhaben und stärkt den Zusammenhalt in der Region.

Für Privatpersonen, Vereine, gemeinnützige Organisationen sowie für private Gruppen stellen wir die App in vollem Umfang kostenlos zur Verfügung. Zusammen mit unserem gemeinnützigen Verein Torus1 e.V. fördern wir freiwilliges und ehrenamtliches Engagement in einer spielerischen Umgebung.

 Link zur Homepage des Vereins, der die App 1 und die Möglichkeiten genauer erläutert.

Erklär-Video

Recycling und Upcycling im Puppen.Theater.Raum von Kindern, mit Kindern und für den Stadtteil

Das Schlüpfen in Rollen erweitert den praktischen Erfahrungshorizont jedes Menschen. Kinder hängen noch begeistert am gelben Schnabel des struppigen großen Raben, wenn er ihnen Geschichten erzählt. Sie werden zum wilden Drachen, zur liebreizenden Prinzessin oder zu ihrem persönlichen Fantasiewesen, wenn sie sich Handpuppen überstreifen und diese miteinander Geschichten erleben lassen. Oft genug haben wir erlebt, das aus einer einfachen Geschichte in der Schreibwerkstatt improvisiertes Theater entsteht, das unbedingt aufgeführt werden will.

Aus altem Zeitungspapier stellen wir mit erprobten Zutaten formbares Papiermaché für die Puppenköpfe her. Wir vernähen mit den Kindern Stoffmuster zu Kleidung und erstellen individuelle Handpuppen. Wie nebenbei vermitteln wir Informationen über Mülltrennung, Upcyling und Recycling, indem wir dies bevorzugt anwenden.

Wir starten im Herbst 2018 ein Lernexperiment. Die praktische Erfahrung mit Kindern in Schreibwerkstätten wird uns dabei helfen, ihre inneren Geschichten dramaturgisch zu bearbeiten und zu einer öffentlichen Aufführung für den ganzen Stadtteil zu bringen.

Wir binden interessierte erwachsene Bewohner vor Ort ein, damit sie alters- und generationsübergreifend Teil des Projektes werden. Erwachsene Helfer sind im Prozess zurückhaltende Begleiter, die einerseits ihr Wissen weitergeben. Und andererseits einen sicheren, fantasiefördernden Raum und klaren Rahmen bilden, in dem sich Kinder bewegen können. Wir besprechen miteinander Terminpläne, Arbeitsaufträge und Umsetzbarkeit und helfen den Kindern, wenn erwachsene Hände gebraucht werden. Federführend werden allerdings die Kinder sein, die wir in ihrer Kreativität und Fantasie unterstützen.

Wir suchen begeisterte Kinder und Erwachsene.

Mehr über das Puppentheaterprojekt

Kontakt: s.ortner@gmx.ch

„Held der Herzen“ in der Stadt Gera

auch in diesem Jahr haben wir den „Held der Herzen“ in der Stadt Gera gewählt. Diesmal ist es ein Polizist geworden: Thomas Müller.
Einer, der für die Bürger der Stadt immer ein offenes Ohr hat und Streitigkeiten, bevor diese sich zu großen Problemen entwickeln, rechtzeitig schlichtet. Eben ein wahrer Held. Mehr darüber hier

Strong in Hope

Die Angst vor sozialem Abstieg, digitalem Wandel und Verlust der eigenen kulturellen Identität lassen immer mehr EuropäerInnen skeptisch nach vorne blicken. Kein Wunder, dass antidemokratische und populistische Konzepte eine Renaissance erleben. Für die europäischen Demokratien ist es fünf vor zwölf, das narrative Vakuum mit neuen, zukunftstauglichen Bildern zu füllen.  Hier setzt die Initiative „Strong in Hope – Zukunftsbilder für ein neues WIR“ an. Zwischen Januar und März 2017 wird das Österreichische Kulturforum Berlin an drei Abenden zum Innovationslabor.
Mehr darüber hier: Strong in Hope

Spurwechselgemeinschaft im Landkreis Miesbach

Die Mitglieder der Spurwechselgemeinschaft im Landkreis Miesbach wollen ein Keim für Potenzialentfaltung in Oberbayern sein. Durch Schreiben, Austausch, Bildung und Kultur versuchen wir gemeinsam Wege zu einem gelingenden Leben zu finden. Darunter verstehen wir sowohl die persönliche Entwicklung als auch gesellschaftliche Prozesse, die wir über unser „Anders wachsen“-Projekt anstoßen möchten. Wir freuen uns über den Kontakt zu Gleichgesinnten im südlichen Oberbayern. Nähere Informationen auf der Webseite.
Kontakt: Monika Ziegler, Naturwissenschaftlerin und Journalistin –monika.ziegler@kulturvision.de

Lernort Wuppertal

Außerhalb des bebauten Stadtgebietes von Wuppertal, umgeben von Landwirtschaft und Wald, entsteht an der Silvio-Gesell-Tagungsstätte ein solcher neuer Lernort: Anregend, die eigenen Talente zur Entfaltung bringend und das mit viel Spaß und Freude.
Eine Mischung aus Denkfabrik, freiem Kolleg, Künstleratelier, Projektwerkstatt, „Gärraum“ für Existenzgründungen und Lebensort wächst dort heran. Die Potentiale des Ortes und des Bergischen Landes um Wuppertal und der mitwirkenden Menschen entfalten sich dort. Alternative Formen des Zusammenlebens, Wirtschaftens und Lernens können hier entwickelt, ausprobiert und eingeübt werden. Zur Webseite

TSG-Energiebahn und Gelateria Azzurro

Die Teilnahme des Sportvereins TSG 07 Burg Gretesch an der Tagung „Schulverpflegung“ im WABE-Zentrum der Hochschule Osnabrück am 23.09.2009 gab den Anstoß zum Aufbau dieses Projektes. Wir nennen es „Das blaue Wunder im Grünen“ als Symbiose der Vereinsfarbe „blau“ und der ökologischen Zielsetzung. „Das blaue Wunder im Grünen“ ist eine praxisbezogene Bildungsinitiative der Abteilung „Energiebahn – Nachhaltige Ernährung und bewegte Freizeit“ im Osnabrücker Breitensportverein Turn- und Sportgemeinschaft 07 Burg Gretesch e.V. Die Abteilung ist eine Organisationseinheit des eingetragenen Sportvereins. Die Abteilungsleiterin Brigitte Schäfer ist gleichzeitig Projektleiterin.
Das Team besteht aus Kindern und jungen Menschen im Alter von 11 bis 24 Jahren, die sich fast ausnahmslos bereits aus der Kindergartenzeit kennen, und deren Eltern und Großeltern bzw. Freunde, die im Laufe der Jahre dazu gestoßen sind. Die Jungen und Mädchen sind alle sportlich in der TSG organisiert. Fußball, männl. und weibl; Handball, Volleyball, Basketball, Leichtathletik und Leistungsschwimmen sind ihre Disziplinen. Auch Eltern und zum Teil Großeltern sind aktiv in den TSG-Sportabteilungen.

Gewaltprävention in schwierigen Schulen

Manchmal lohnt es sich, einen Blick über den Zaun zu wagen und nachzuschauen, wie Menschen es schaffen, ihr Zusammenleben zu gestalten, obwohl sie in ihren Ländern unter extrem feindseligen und gewalttätigen Bedingungen leben müssen. Ein interessantes Beispiel hierfür ist eine sehr erfolgreiche Initiative zur Gewaltprävention in Schulen. Selbst unter solch schwierigen Bedingungen ist es offenbar möglich, einander wieder als Subjekte zu begegnen. Mehr dazu finden Sie hier: SOS Gewalt.pdf

Vitopia – Ein Ort für persönliche Begegnungen

Vitopia – Ein Ort für persönliche Begegnungen, lebendige Geschichte und Kultur in der Natur. Bei Vitopia werden Menschen eingeladen nicht nur zu kooperieren sondern Gemeinschaft zu erfahren und dabei Ko-Kreativ wirksam zu werden.
Die Menschen die bei Vitopia mitwirken, arbeiten daran eine Kultur der Potentialentfaltung erlebbar werden zu lassen.
Vitopia ist ein Lebensort (Vita – Leben, Topos – Ort) mitten in einem historischen Park in der Landeshauptstadt Magdeburg. Die Vitopia Genossenschaft hat das ehemalige Park-Gärtnerhaus 2010 gekauft, dort wohnt eine Gemeinschaft von 14 Personen und dazu gibt es einen Kreis von ca. 80 Personen von Mitwirkenden und Unterstützern. Die Mieter-Gemeinschaft zog 2012 ein, im Juni 2015 eröffnet die Genossenschaft ein Ausflugscafé (Café Verde) mit besonderen, möglichst fair-gehandelten und ökologisch erzeugten Warenangebot.
Zur Website von Vitopia

Sorgende Gemeinschaften

Die Verbandsgemeinde Daun auf dem WEG in neue Solidargemeinschaften – In der Verbandsgemeinde Daun startete 2010 der so genannte WEGE-Prozess. WEGE steht für „Wandel erfolgreich gestalten!“ Es handelt sich um einen ganzheitlichen ländlichen Entwicklungsprozess unter besonderer Berücksichtigung der demografischen Veränderung. Die Prozessstruktur ist dem Change Management nach John Kotter entlehnt. Die von ihm identifizierten acht Schritte für erfolgreiche Veränderungen in Unternehmen werden auf die ländliche Entwicklung übertragen. „Mitarbeiter“ im Sinne des WEGE-Prozesses sind letztlich alle Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde Daun. Sorgende Gemeinschaften