Villa Kunigunde – Bamberg

„Wir wollen einen Weg gehen, der es uns erlaubt, in Würde alt zu werden, und unseren Kindern, in Geborgenheit und menschlicher Wärme aufzuwachsen“ – so stand es im ersten Flyer der “Villa Kunigunde” in Bamberg. Das war im Jahr 2001, vier Jahre vor dem Bezug des Projektes.

Die Motive der Interessenten damals und der Bewohner heute: Wohnen in einer Gemeinschaft von Menschen unterschiedlichen Alters und möglichst unterschiedlicher Familienstruktur, die bereit sind, sich gegenseitig Nachbarschaftshilfe zu leisten. Eigene abgeschlossene Wohnung, jedoch Gemeinschaftsräume im Projekt. Die Hoffnung, dass nach einer Phase des Kennenlernens das Miteinander in einer solchen Nachbarschaft dauerhaft möglich ist. Die Bereitschaft für lebenslanges Lernen voneinander und miteinander.

Das Mehrgenerationen-Wohnhaus „Villa Kunigunde“ ist in 2005/2006 aus einem veralteten Pflegeheim entstanden. Das Gebäude aus dem 18. Jahrhundert wurde aus dem Eigentum des Erzbistums Bamberg erworben und durch die dafür gegründete Firma Villa Kunigunde GmbH & Co. KG generalsaniert und zum Wohnhaus umgebaut.

Alle Bewohner des Hauses sind Mieter ihrer Wohnungen und bestimmen gemeinsam, wer einziehen kann, wenn eine Wohnung frei wird. Sie verwalten das Anwesen selbst und kümmern sich, soweit möglich, um die Instandhaltung.

Aktuell leben in 10 Wohnungen unterschiedlicher Größe 14 Menschen im Alter zwischen 1 und 74 Jahren. Verschiedene Lebensalter und -modelle wirken belebend auf das Projekt.

Ziel des Konzeptes ist gut nachbarschaftliches Leben – Rücksichtnahme, Toleranz, Hilfsbereitschaft und gemeinsame Erlebnisse; zugleich Raum für Individualität und Zurückgezogenheit. Tausch von Gebrauchsgegenständen und Talenten schont das Budget und die Umwelt.

Das Haus liegt am Rand des Stadtzentrums Bamberg mit kurzen Wegen zur Fußgänger­zone und zu allen Einkaufsmöglichkeiten. Zum Anwesen gehört ein ca. 4000 m² großer Obst- und Gemüsegarten. Ein Gemeinschaftsraum steht für gemeinsames Kochen, Fei­ern, Schulungen, Gruppentreffen usw. zur Verfügung, außerdem gibt es im Gebäude eine Arztpraxis und Büroräume.

 

Villa Kunigunde Stiftung selbst bewusst SEIN GmbH & Co. KG Geschäftsführung: Renate Rupprecht, Manfred Lamm, Mittlerer Kaulberg 38, 96049 Bamberg Tel. 0951/5090316 – www.villa-kunigunde.de // kontakt@villa-kunigunde.de

 

Erkenntnisse aus der Begleitung von Lebensgemeinschaften

Ich möchte meine Erkenntnisse mit euch teilen, die mir beim Besuch und dem Austausch mit Mitgliedern von Lebensgemeinschaften aufgefallen sind. Folgende Lebens- und/oder Arbeitsgemeinschaften habe ich im letzten Jahr auf der Suche nach neuen Formen des Zusammenlebens und einer fruchtbaren Art des Miteinander besucht:

Lebensgemeinschaft Herzfeld Sennrüti, bei St. Gallen (CH)
ZEGG Gemeinschaft, bei Berlin (D)
Kirschblütengemeinschaft, bei Solothurn (CH)
Tamera, Portugal
Terra Nova Gemeinschaft, Arbon (CH)
Berghof Stärenegg, Trubschachen (CH)
Verein „Kloster – Leben“, Zug (CH)
Hintergrund:

Wir sind als Menschheit ein Geflecht von sich überschneidenden Gemeinschaften. Überall, wo sich Menschen zusammentun um etwas gemeinsam zu erreichen, entsteht ein Gemeinschaftsgefüge. Angefangen bei einer Partnerschaft, über Familie und Berufsteams hin zu Gemeinden und gar Nationen überlagern sich die kleineren und grösseren Kreise ständig. Die Frage, wie gut dieses Zusammenleben gelingt, ist deshalb so interessant, weil wir gegenwärtig  in einer Zeit leben, in der es für das Überleben der menschlichen Spezies ausschlaggebend sein wird, ob das Potential von Individuen und ganzen Gemeinschaften zur Entfaltung kommt. Freiwillig  und selbstbestimmt miteinander eingegangene Lebensgemeinschaften bieten die Möglichkeit, nach den entscheidenden Voraussetzungen für ein gelingendes Miteinader zu fragen.

Erkenntnisse in der Begleitung von Lebensgemeinschaften

Peter Schmuck „Das Geheimnis des Gelingens“

Kurz gesagt: in 60 Zukunftskommunen und 150  Energiewendedörfern  unseres Landes sowie in hunderten weiteren Kommunen, die sich auf den Weg gemacht haben.

Vierzig dieser Brennpunkte habe ich 2019 besucht und den InitiatorInnen das Geheimnis ihrer Erfolge ablauschen dürfen. Der Kern des Geheimnisses scheint einfach zu sein:

Schau, was auf der Welt passiert (1) – und zeige zu Hause mit Hand, Kopf und Herz gemeinsam mit den Menschen Deiner Kommune, dass der Umbau vor Ort möglich ist (2). Hast Du Kraft und Energie übrig, geh in die Region, das Land und die Welt und sprüh die Funken des Wandels (3). Auf den Dreiklang kommt es an.   Mehr darüber hier

Das Spiegelspiel mit Pferden

Nach 20 jähriger Erfahrung im landwirtschaftlichen, tiergestützten und erlebnispädagogischen Bereich kam in mir der Wunsch hoch, meinen gemachten Erfahrungen Ausdruck in der Arbeit mit Pferden zu geben. Daraus entwickelte sich das Spiegelspiel mit Pferden.

Bei diesem „Spiel“ geht es um die Entwicklung und Übung von intuitivem und offenen Handeln in der Auseinandersetzung mit einem Gegenüber. Das Pferd als Gegenüber nimmt meine Impulse auf und spiegelt sie mir. Selbstbestimmtes Handeln und Denken bekommt Raum und Zeit, um sich zu entwickeln und gemeinsam im Team zu wachsen.

 

* Das Spiegelspiel mit Pferden ist eine Kommunikationsform zur Förderung der persönlichen Sicherheit im Denken und Tun.

* Das Spiegelspiel mit Pferden ist ein intuitiver Erkenntnisprozess, der das selbstbestimmte freie Handeln fördert. Dadurch entwickeln Menschen die bewusste Wahrnehmung für eigenverantwortliches Handeln und lernen gleichzeitig die Verbundenheit zum großen Ganzen (Familie, Team, Kommune, Region, etc).

* Das Spiegelspiel mit Pferden kann dadurch hilfreich bei der Weiterentwicklung einer Team- und Unternehmenskultur sein.

 

Ablauf (1-2 Tage):

* Kennenlern und Atmosphäre schaffen
* Theoretische Inputs
* Umsetzung mit den Pferden
* Reflexion in der Gruppe und Tranfer in den Alltag (Arbeit, Gemeinde,…)

 

Voraussetzungen:

In der Arbeit mir Pferden kommt man in Kontakt mit der Natur, dem Tier und mit sich selbst. Dadurch ist es nötig, sich auf dieses Erlebnis einzulassen und auch vorzubereiten zB. passende Kleidung, Kontakt mit Tieren.

 

Mehr darüber auf der Webseite

 

Der Garten auf dem Hügel ist nun in Kinderhand

Oft haben die Kinder und Erwachsenen über den Zaun geschaut, wo die Biogärtner Peggy und Peter Kohl, Fenchel, Kohlrabi, Tomaten, Gurken, Erdbeeren und viele Kräuter angebaut haben. Es sind nicht neue Sorten, gar Hybridpflanzen – es sind alte Sorten.

Jetzt ziehen Peggy und Peter in ihr neues Heim in die Eifel, wo sie ihre Arbeit fortsetzen. Es ist viel Wehmut bei den bewundernden Beobachter*innen. Peggy und Peter haben eine gute Idee: Wie wäre es, wenn die Kinder des Ortes den Garten weiter führen? Die Idee ist geboren und kann fortan nicht mehr verbannt werden. Der Eigentümer der Fläche, Hans-Peter und … Saftig sind von Herzen einverstanden und freuen sich, dass die Fläche in dieser Art von den Kindern genutzt werden wird.

Das Erbe ist reich: Peggy und Peter hinterlassen fruchtbare Erde, die sich durch jahrelange, behutsame Kompostierung und Pflege entwickelt hat. Jetzt heißt es für die Merzbacher Füchse, der Kinder- und Jugendinitiative Merzbach, für das kommende Gartenjahr zu planen, die Hügelbeete vorzubereiten, ein Insektenhotel zu bauen und vieles mehr.

Ein Glück, dass in Merzbach viele, erfahrene grüne Daumen leben, die die Kinder mit Rat unterstützen können. So waren die Kinder noch im Herbst im Garten eines „Grün-Däumlings“, Frau Gaude. Sie haben Möhren und Quitten geernet, beim Bestücken des Komposts geholfen, die Kürbisse bestaunt und Samen der Ringelblume (Calendula) für den „eigenen“ Garten gesammelt.  Das Highlight war der Genuss vom Quittenkompott aus Frau Gaudes Vorratsschrank. Ein Abbild des Gartenjahres: vom Aussamen bis zur Verredelung der Ernte. Dies im „eigenen Garten“ zu umzusetzen, darauf freuen sich die Kinder zusammen mit Stefanie Ewald und Ira Janzen, die dieses Projekt begleiten.

Wir freuen uns über Interesse, Ira Janzen (02226 – 8350947)

Bald auch konkrete Informationen auf dieser Webseite

Ko-Kreativität und Kooperation anstatt Konkurrenz

Am 14. Mai 2019 hat das KMU-Forum Berlin einen Diskussionsabend veranstaltet unter dem Titel „Gleichberechtigung – neu gedacht!“, einem wichtigen gesellschaftlichen Thema, das derzeit so oft in den Medien ist und dennoch keinen wirklichen Fortschritt zu machen scheint.

Unsere Welt ist noch immer auf vielfache Weise von traditionellen, hierarchischen und vor allem patriarchischen Strukturen geprägt und von Männern geführt, die sich oft als einzigartig und unfehlbar wähnen. Die Ungleichberechtigung von Mann und Frau ist dabei fast immer nur eine Inkarnation von Ungleichberechtigungen. Hautfarbe, Nationalität, Religion, soziale Herkunft, es gibt viele Kategorien, die missbraucht werden, um zu dominieren und (finanzielle) Vorteile nehmen zu können.

Deshalb hatte das KMU-Forum – ein nicht kommerzielles Format, das aus der Zusammenarbeit mehrerer Berliner Unternehmen entstanden ist – eingeladen, um zu diskutieren, weshalb sich Frauen heute sehr oft selbständig machen, warum heterogene und subjektbezogene Teams viel erfolgreicher sind als andere (WeQ versus IQ) und wie man von einer streng hierarchischen Organisation, die transmissive Mitglieder braucht, zu einer selbstorganisierten, hierarchiefreien Organisation kommt, die transformale Mitglieder benötigt und fördert.

Circa 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aller Altersgruppen, vieler Professionen und Branchen, Startups, Angestellte und Unternehmer waren vertreten und es entwickelte sich ein spannender Austausch, in dem unterschiedliche und z.T. auch kontroverse Sichtweisen vorgestellt und diskutiert wurden.

Mehr über das KMU-Forum Berlin und First Friday

Wer mag schon kleine Raben?

„Machen Sie doch ein Puppentheater mit Kindern, in dem die Menschen eines Stadtteils miteinbezogen werden!“, sagt Prof. Gerald Hüther vor etwa zwei Jahren zu mir. Im Rahmen einer Konferenz in Salzburg sprechen wir über sein Buch, das mich sehr bewegt. „Kommunale Intelligenz“ meint Potenzialentfaltung von Menschen in Städten und Gemeinden. Altersübergreifend, quer durch berufliche, soziale, ethnische und wirtschaftliche Schichten eines gesellschaftlichen Systems, das wir Menschen bilden. Dieser Ansatz spricht mir aus der Seele.

Damals fange ich gerade an, Stoffpuppen selbst herzustellen. Es ist ein persönlicher Traum, den ich mir erfülle. An Handpuppen denke ich zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht, aber die Idee wurzelt in mir. Puppen und Theater und Kinder, das passt einfach zu mir. Ich rufe letzten Herbst aus einem Impuls heraus eine Volksschullehrerin meines Vertrauens an. Erzähle ihr von der Idee, dass Kinder ein Puppentheaterstück selbst entwickeln, die Hauptfiguren definieren, diese Figuren in Handpuppen umsetzen und die Stadt miteinbeziehen. Mit Hilfe von hier ansässigen Erwachsenen, die sich als BegleiterInnen verstehen, nicht als MacherInnen. Der Zeitpunkt ist perfekt. Am Elternabend begeistern sich die Erziehungsberechtigten und versprechen, uns zu unterstützen. Wir reichen das Projekt bei „Culture Connected“ von „Kulturkontakt Austria“ ein. Unabhängig davon, ob es finanziell unterstützt wird wissen wir, dieses Projekt führen wir mit den Kindern durch.

Blogbeiträge unter https://lisaengel.at/category/kinder/
Info und Rückfrage: Lisa Engel 0043 650 9141271

 

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag wer mag schon kleine raben

 

MATS e.V. – Das Netzwerk für Tageseltern und Familien

Der Wunsch Familie und Beruf zu vereinbaren und eine für die individuellen Bedürfnisse geeignete Kinderbetreuung zu finden, stellt Eltern vor große Herausforderungen. Um diese zu meistern, bedarf es hinreichender Orientierung und Information.
MATS e.V. bietet regelmäßig  kreative  Angebote und einen lebendigen Austausch  rund um den Themenbereich der Kindertagesbetreuung von unter 3-jährigen Kindern.  Seit unserer Vereinsgründung im Jahr 2012 informieren wir Eltern über die Kindertagespflege  und stellen die besonderen Merkmale dieser sehr  persönlichen und individuellen Betreuung  heraus. Eine herausragende Stärke dieser Betreuungsform stellt die Bindungs-und Beziehungsqualität dar, die zu einer vertrauensvollen und verlässlichen Zusammenarbeit mit den Familien führt. Die Familien wachsen zusammen und unterstützen sich gegenseitig  auch in anderen Bereichen des Lebens.  Häufig wirken diese intensiven Beziehungserfahrungen über viele Jahre weiter.

MATS Netzwerk für Tageseltern und Familien

Webseite

 

1 – Menschen helfen Menschen

Menschen für die gemeinsame Sache zu gewinnen ist einfach, wenn diese immer greifbar sind und die gegenseitige Anerkennung für die Anstrengungen belohnt. Im Verein, im Privaten und in der Region wird es schwieriger, die richtigen, motivierten Personen für die vielfältigen Aufgaben zur richtigen Zeit zu finden. E-Mail, Whatsapp und Facebook zeigen viel Begeisterung, doch selten praktische Unterstützung bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben.

Auf unserer App 1 treffen sich Spieler der Region mit ihren Talenten, um einmalig oder dauerhaft einander zu helfen. Anerkennung wird auf dem eigenen Profil sichtbar gemacht – um andere zu motivieren. Die anstehenden Aufgaben werden Gute Taten, um die sich die Spieler bewerben und diese umsetzen. Organisiert euch mit 1 in Gruppen und besprecht die Details im internen Chat. Bindet die Freiwilligen aus der Region/Gemeinde ein, um gemeinsam mehr zu erreichen.

Mit 1 bekommt das Projekt neuen Schwung. Aufgaben werden als Gute Taten auf mehrere Schultern verteilt und zeitgemäß kommuniziert. Jeder kann sich darauf bewerben, was am besten zu einem passt. Freiwillige unterstützen bei Bedarf und tragen das Projekt in die Region. Die Organisation wird gebündelt in 1 und vereinfacht die Abstimmung untereinander. Die Spielerchronik unterstützt die gegenseitige Anerkennung, die Spielerzeit schafft Raum, um persönliche Wünsche zu erfüllen. Alles zusammen unterstützt 1 das eigene Vorhaben und stärkt den Zusammenhalt in der Region.

Für Privatpersonen, Vereine, gemeinnützige Organisationen sowie für private Gruppen stellen wir die App in vollem Umfang kostenlos zur Verfügung. Zusammen mit unserem gemeinnützigen Verein Torus1 e.V. fördern wir freiwilliges und ehrenamtliches Engagement in einer spielerischen Umgebung.

 Link zur Homepage des Vereins, der die App 1 und die Möglichkeiten genauer erläutert.

Erklär-Video

Recycling und Upcycling im Puppen.Theater.Raum von Kindern, mit Kindern und für den Stadtteil

Das Schlüpfen in Rollen erweitert den praktischen Erfahrungshorizont jedes Menschen. Kinder hängen noch begeistert am gelben Schnabel des struppigen großen Raben, wenn er ihnen Geschichten erzählt. Sie werden zum wilden Drachen, zur liebreizenden Prinzessin oder zu ihrem persönlichen Fantasiewesen, wenn sie sich Handpuppen überstreifen und diese miteinander Geschichten erleben lassen. Oft genug haben wir erlebt, das aus einer einfachen Geschichte in der Schreibwerkstatt improvisiertes Theater entsteht, das unbedingt aufgeführt werden will.

Aus altem Zeitungspapier stellen wir mit erprobten Zutaten formbares Papiermaché für die Puppenköpfe her. Wir vernähen mit den Kindern Stoffmuster zu Kleidung und erstellen individuelle Handpuppen. Wie nebenbei vermitteln wir Informationen über Mülltrennung, Upcyling und Recycling, indem wir dies bevorzugt anwenden.

Wir starten im Herbst 2018 ein Lernexperiment. Die praktische Erfahrung mit Kindern in Schreibwerkstätten wird uns dabei helfen, ihre inneren Geschichten dramaturgisch zu bearbeiten und zu einer öffentlichen Aufführung für den ganzen Stadtteil zu bringen.

Wir binden interessierte erwachsene Bewohner vor Ort ein, damit sie alters- und generationsübergreifend Teil des Projektes werden. Erwachsene Helfer sind im Prozess zurückhaltende Begleiter, die einerseits ihr Wissen weitergeben. Und andererseits einen sicheren, fantasiefördernden Raum und klaren Rahmen bilden, in dem sich Kinder bewegen können. Wir besprechen miteinander Terminpläne, Arbeitsaufträge und Umsetzbarkeit und helfen den Kindern, wenn erwachsene Hände gebraucht werden. Federführend werden allerdings die Kinder sein, die wir in ihrer Kreativität und Fantasie unterstützen.

Wir suchen begeisterte Kinder und Erwachsene.

Mehr über das Puppentheaterprojekt

Kontakt: s.ortner@gmx.ch

„Held der Herzen“ in der Stadt Gera

auch in diesem Jahr haben wir den „Held der Herzen“ in der Stadt Gera gewählt. Diesmal ist es ein Polizist geworden: Thomas Müller.
Einer, der für die Bürger der Stadt immer ein offenes Ohr hat und Streitigkeiten, bevor diese sich zu großen Problemen entwickeln, rechtzeitig schlichtet. Eben ein wahrer Held. Mehr darüber hier

Karlheinz Graf von Fürstenberg „Gesundheit durch Wissen“

Im Fokus unserer gemeinnützigen Projekte steht in erster Linie die kostenfreie Weitergabe von Wissen. Wissen, wie die eigene Gesundheit funktioniert, um am Ende des Lebens – aber auch auf dem Weg dorthin – GESUND und FIT anzukommen. Ohne die nötige geistige und körperliche Gesundheit, ist es nur schwer, seine eigenen Ressourcen und Potentiale im Laufe des Lebens natürlich zu entfalten.

Das Deutsche Lehrinstitut Heidelberg setzt sich seit 2006 die Aufgabe, durch Förderung von Projekten, Lehrveranstaltungen und durch Vorträge sowie durch Öffentlichkeitsarbeit eine gute Beziehungskultur zu fördern und so die gesellschaftliche Diskussion mitzugestalten. Mehr über die Projekte: Gesundheit durch Wissen – Webseite

Karlheinz Graf von Fürstenberg, Gründer Deutsches Lehrinstitut Heidelberg