Il canto del mondo e.V.

Internationales Netzwerk z. Förderung d. Alltagskulturen d. Singens. Seit 1999.
Struktur: Ehrenamt. Projekte: Canto elementar – Singpatenprogramm für Kindergärten. Preisgekrönt. Bisher 300 000 Kinder erreicht. Interkulturelle Begegnungsprojekte uvm. Bei Rückfragen Karl Adamek  gerne Mobil 0160 7877562

Webseite

 

„Dialog im Wald“ – Stiller Spaziergang, Naturgestaltung, Dialog

„Dialog im Wald“  – Stiller Spaziergang, Naturgestaltung, Dialog

Regelmäßig laden wir zum „Dialog im Wald“ ein.  Wir sind der Überzeugung, dass es mehr denn je Möglichkeiten des respektvollen Austauschs braucht. Im „Dialog im Wald“ schöpfen wir im achtsamen Miteinander Kraft und öffnen uns für neue Perspektiven.

Warum gerade jetzt? Der Corona Lockdown und die einschränkenden Maßnahmen haben bei sehr vielen Menschen tiefe Spuren hinterlassen. Angst und Verunsicherung bestimmen in weiten Teilen unseren Alltag. Menschen erleiden Einsamkeit, Ohnmachtsgefühle und Depressionen. Vieles fühlt sich zerrissen und gespalten an – in unserem Innersten wie auch im Außen. Über die unterschiedliche Einschätzung der Lage gehen inzwischen tiefe Risse durch Freundeskreise, Teams und Familien.

Wir möchten mit dem kreativen Dialogprojekt Brücken bauen und eine Kultur der Vielfalt leben. Wir streben an, einander unvoreingenommen zuzuhören und von Herzen mitzuteilen was uns wirklich von Bedeutung ist.

Wesentliche Elemente des „Dialog im Wald“ sind ein stiller Spaziergang und eine kreative Naturgestaltung. Über die Betrachtung der entstehenden Gestaltung kommen wir miteinander in den Austausch. Gemeinsam können wir unsere Perspektive erweitern, neue Impulse gewinnen sowie Kraft und Zuversicht schöpfen.

Es ist jedes Mal beeindruckend zu erleben, wie sich Gedanken, Gefühle und Sichtweisen verändern, wenn sie aus einer entschleunigten Grundstimmung heraus betrachtet und mitgeteilt werden. Im Verlangsamen und Beobachten, im Einfühlen und Spüren wächst die Bereitschaft, von der eigenen Überzeugung, vermeintlichem Wissen oder Meinung Abstand zu nehmen. Wir können die Welt mit den Augen eines anderen Menschen sehen. Zuhören, Lauschen. Etwas erfahren und vielleicht auch verstehen wollen. Bewertungen erkennen. Das sind die Herausforderungen beim Dialog.  Wer sich darauf einlässt, wird beschenkt mit neuen Erkenntnissen, dem heilsamen Erleben von „angenommen sein“ und innerem Frieden.

Im achtsamen Dialog können wir miteinander wachsen. Wir können Angst überwinden und Brücken bauen. In diesem Sinne freue ich mich, wenn sich die Idee des  „Dialog im Wald“ verbreitet. Mit einem einfachen „Setting“ ist es möglich, Menschen einzuladen und gemeinsam neue Wege zu gehen.
Gern teilen wir unsere Erfahrungen und freuen uns über Kontaktaufnahme :

Ulrike Fahlbusch, Praxis für Gesundheitskultur
Hirschenhofweg 4, 79117 Freiburg, Telefon 0761-8978388
www.ulrike-fahlbusch.de

Smarter Start ab 14

Die Kindheit ist zu kurz, um sie an ein Smartphone zu verschwenden. Ihr könnt etwas bewegen. Werdet aktiv.
Auf Smarter Start ab 14 vernetzen wir Eltern, die sich aus verschiedenen Gründen bewusst dafür entschieden haben, mit dem Smartphone bis zum 14. Lebensjahr ihrer Kinder zu warten. Durch den Zusammenschluss soll der Gruppendruck von uns und unseren Kindern genommen werden. Indem ihr euch bei Smarter Start ab 14 registriert, bringt ihr zum Ausdruck, dass ihr für euer Kind einen schrittweisen und kontrollierten Einstieg ins digitale Leben wollt. Wenn ihr möchtet, dass euer Kind erreichbar ist, so ist hierfür kein Smartphone erforderlich. Jedes konventionelles Handy, das Telefonieren und SMS erlaubt, ohne internetfähig zu sein, ist genauso geeignet und birgt nicht die Gefahren und Konfliktpotentiale, die ein Smartphone mit sich bringt. Sobald sich mindestens 10 Eltern aus der Jahrgangsstufe eures Kindes registriert haben, informieren wir die entsprechenden Familien und vernetzen sie miteinander. Dadurch, dass sich eine Gruppe bildet, die sich einig ist, dass sie für ihre Kinder kein eigenes Smartphone vor dem 14. Geburtstag möchte, müssen sich die Kinder nicht als Außenseiter in ihrer Jahrgangsstufe fühlen. Eltern werden gestärkt in ihrer Position und erhalten Unterstützung durch andere Eltern.

smarterstartab14.de

Werkstattgalerie Anne Böschen

Was?
Mein Atelier wird an 2 Tagen in der Woche zur Kinderwerkstatt im Hinterhof.
Vielleicht eine Art Mischung aus Opas Werkstatt und Omas (Farben-)Küche (oder umgekehrt). Ein Freiraum zur Umsetzung eigener Ideen der Kinder.

Wie?
Ich stelle Werkzeuge und Material / Ermutigung und Ermöglichung. Es gibt wenig Vorgaben, aber viele Möglichkeiten. Dabei entstehen nicht nur Bilder und Objekte, sondern auch vielfältige Erfahrungen zum Beispiel mit den Elementen: Feuer machen, mit Wasser spielen, Erde fühlen, …

Womit?
Mit einfachen Mitteln. Wir arbeiten überwiegend mit Natur- und Fund- bzw. Recyclingmaterial. Stellen Farben aus Erdpigmenten, Rinden, Beeren usw. her Arbeiten plastisch mit Ton, Holz und Wachs. Fundstücke aus Garten und Wald oder vom Flohmarkt ergänzen die Möglichkeiten. Wir teilen Äpfel und knacken Nüsse, Reste sind kein Abfall, sondern werden kompostiert

Wer?
Kinder aus dem Viertel, die teilweise schon seit Jahren kommen, ihre jüngeren Geschwister nachziehen, aber auch Seniorinnen und Student/innen die eine Zeit mittun. Ich selbst bin Agraringenieurin, Waldpädagogin und freie Künstlerin und versuche das Beste aus diesen Welten zu verbinden.

Warum?
weil es genau an solchen Orten fehlt. Ganz besonders mitten in der Stadt. Es braucht einen Ausgleich zu Schulapparat und Eventkultur, der Kindern offen steht.
Und nicht zuletzt weil ich selbst mit sehr viel Freiraum aufgewachsen bin und etwas davon weiter geben möchte. Ich freue mich, wenn die Werkstattgalerie in diesem Sinne ein guter Ort auch für andere ist.

 

Anne Böschen – Webseite

 

 

Neutorstraße 29

55116 Mainz
06131 / 6272841

mail: a.boeschen@web.de
www.werkstattgalerie.net

mobil 0179 / 9648322

 

Erkenntnisse aus der Begleitung von Lebensgemeinschaften

Ich möchte meine Erkenntnisse mit euch teilen, die mir beim Besuch und dem Austausch mit Mitgliedern von Lebensgemeinschaften aufgefallen sind. Folgende Lebens- und/oder Arbeitsgemeinschaften habe ich im letzten Jahr auf der Suche nach neuen Formen des Zusammenlebens und einer fruchtbaren Art des Miteinander besucht:

Lebensgemeinschaft Herzfeld Sennrüti, bei St. Gallen (CH)
ZEGG Gemeinschaft, bei Berlin (D)
Kirschblütengemeinschaft, bei Solothurn (CH)
Tamera, Portugal
Terra Nova Gemeinschaft, Arbon (CH)
Berghof Stärenegg, Trubschachen (CH)
Verein „Kloster – Leben“, Zug (CH)
Hintergrund:

Wir sind als Menschheit ein Geflecht von sich überschneidenden Gemeinschaften. Überall, wo sich Menschen zusammentun um etwas gemeinsam zu erreichen, entsteht ein Gemeinschaftsgefüge. Angefangen bei einer Partnerschaft, über Familie und Berufsteams hin zu Gemeinden und gar Nationen überlagern sich die kleineren und grösseren Kreise ständig. Die Frage, wie gut dieses Zusammenleben gelingt, ist deshalb so interessant, weil wir gegenwärtig  in einer Zeit leben, in der es für das Überleben der menschlichen Spezies ausschlaggebend sein wird, ob das Potential von Individuen und ganzen Gemeinschaften zur Entfaltung kommt. Freiwillig  und selbstbestimmt miteinander eingegangene Lebensgemeinschaften bieten die Möglichkeit, nach den entscheidenden Voraussetzungen für ein gelingendes Miteinader zu fragen.

Erkenntnisse in der Begleitung von Lebensgemeinschaften

Wer mag schon kleine Raben?

„Machen Sie doch ein Puppentheater mit Kindern, in dem die Menschen eines Stadtteils miteinbezogen werden!“, sagt Prof. Gerald Hüther vor etwa zwei Jahren zu mir. Im Rahmen einer Konferenz in Salzburg sprechen wir über sein Buch, das mich sehr bewegt. „Kommunale Intelligenz“ meint Potenzialentfaltung von Menschen in Städten und Gemeinden. Altersübergreifend, quer durch berufliche, soziale, ethnische und wirtschaftliche Schichten eines gesellschaftlichen Systems, das wir Menschen bilden. Dieser Ansatz spricht mir aus der Seele.

Damals fange ich gerade an, Stoffpuppen selbst herzustellen. Es ist ein persönlicher Traum, den ich mir erfülle. An Handpuppen denke ich zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht, aber die Idee wurzelt in mir. Puppen und Theater und Kinder, das passt einfach zu mir. Ich rufe letzten Herbst aus einem Impuls heraus eine Volksschullehrerin meines Vertrauens an. Erzähle ihr von der Idee, dass Kinder ein Puppentheaterstück selbst entwickeln, die Hauptfiguren definieren, diese Figuren in Handpuppen umsetzen und die Stadt miteinbeziehen. Mit Hilfe von hier ansässigen Erwachsenen, die sich als BegleiterInnen verstehen, nicht als MacherInnen. Der Zeitpunkt ist perfekt. Am Elternabend begeistern sich die Erziehungsberechtigten und versprechen, uns zu unterstützen. Wir reichen das Projekt bei „Culture Connected“ von „Kulturkontakt Austria“ ein. Unabhängig davon, ob es finanziell unterstützt wird wissen wir, dieses Projekt führen wir mit den Kindern durch.

Blogbeiträge unter https://lisaengel.at/category/kinder/
Info und Rückfrage: Lisa Engel 0043 650 9141271

 

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag wer mag schon kleine raben

 

MATS e.V. – Das Netzwerk für Tageseltern und Familien

Der Wunsch Familie und Beruf zu vereinbaren und eine für die individuellen Bedürfnisse geeignete Kinderbetreuung zu finden, stellt Eltern vor große Herausforderungen. Um diese zu meistern, bedarf es hinreichender Orientierung und Information.
MATS e.V. bietet regelmäßig  kreative  Angebote und einen lebendigen Austausch  rund um den Themenbereich der Kindertagesbetreuung von unter 3-jährigen Kindern.  Seit unserer Vereinsgründung im Jahr 2012 informieren wir Eltern über die Kindertagespflege  und stellen die besonderen Merkmale dieser sehr  persönlichen und individuellen Betreuung  heraus. Eine herausragende Stärke dieser Betreuungsform stellt die Bindungs-und Beziehungsqualität dar, die zu einer vertrauensvollen und verlässlichen Zusammenarbeit mit den Familien führt. Die Familien wachsen zusammen und unterstützen sich gegenseitig  auch in anderen Bereichen des Lebens.  Häufig wirken diese intensiven Beziehungserfahrungen über viele Jahre weiter.

MATS Netzwerk für Tageseltern und Familien

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1 – Menschen helfen Menschen

Menschen für die gemeinsame Sache zu gewinnen ist einfach, wenn diese immer greifbar sind und die gegenseitige Anerkennung für die Anstrengungen belohnt. Im Verein, im Privaten und in der Region wird es schwieriger, die richtigen, motivierten Personen für die vielfältigen Aufgaben zur richtigen Zeit zu finden. E-Mail, Whatsapp und Facebook zeigen viel Begeisterung, doch selten praktische Unterstützung bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben.

Auf unserer App 1 treffen sich Spieler der Region mit ihren Talenten, um einmalig oder dauerhaft einander zu helfen. Anerkennung wird auf dem eigenen Profil sichtbar gemacht – um andere zu motivieren. Die anstehenden Aufgaben werden Gute Taten, um die sich die Spieler bewerben und diese umsetzen. Organisiert euch mit 1 in Gruppen und besprecht die Details im internen Chat. Bindet die Freiwilligen aus der Region/Gemeinde ein, um gemeinsam mehr zu erreichen.

Mit 1 bekommt das Projekt neuen Schwung. Aufgaben werden als Gute Taten auf mehrere Schultern verteilt und zeitgemäß kommuniziert. Jeder kann sich darauf bewerben, was am besten zu einem passt. Freiwillige unterstützen bei Bedarf und tragen das Projekt in die Region. Die Organisation wird gebündelt in 1 und vereinfacht die Abstimmung untereinander. Die Spielerchronik unterstützt die gegenseitige Anerkennung, die Spielerzeit schafft Raum, um persönliche Wünsche zu erfüllen. Alles zusammen unterstützt 1 das eigene Vorhaben und stärkt den Zusammenhalt in der Region.

Für Privatpersonen, Vereine, gemeinnützige Organisationen sowie für private Gruppen stellen wir die App in vollem Umfang kostenlos zur Verfügung. Zusammen mit unserem gemeinnützigen Verein Torus1 e.V. fördern wir freiwilliges und ehrenamtliches Engagement in einer spielerischen Umgebung.

 Link zur Homepage des Vereins, der die App 1 und die Möglichkeiten genauer erläutert.

Erklär-Video

Karlheinz Graf von Fürstenberg „Gesundheit durch Wissen“

Im Fokus unserer gemeinnützigen Projekte steht in erster Linie die kostenfreie Weitergabe von Wissen. Wissen, wie die eigene Gesundheit funktioniert, um am Ende des Lebens – aber auch auf dem Weg dorthin – GESUND und FIT anzukommen. Ohne die nötige geistige und körperliche Gesundheit, ist es nur schwer, seine eigenen Ressourcen und Potentiale im Laufe des Lebens natürlich zu entfalten.

Das Deutsche Lehrinstitut Heidelberg setzt sich seit 2006 die Aufgabe, durch Förderung von Projekten, Lehrveranstaltungen und durch Vorträge sowie durch Öffentlichkeitsarbeit eine gute Beziehungskultur zu fördern und so die gesellschaftliche Diskussion mitzugestalten. Mehr über die Projekte: Gesundheit durch Wissen – Webseite

Karlheinz Graf von Fürstenberg, Gründer Deutsches Lehrinstitut Heidelberg

ARTHELPS

ARTHELPS ist eine Initiative von Kreativen und Künstlern, die Menschen aus sozial benachteiligten Verhältnissen auf ganz besondere Art und Weise hilft: mit Kunst. Wir bieten ihnen mit verschiedenen Kreativprojekten eine Bühne, auf der sie ihr künstlerisches Potenzial entdecken, kennenlernen und ausleben können. Und wir geben ihnen eine Stimme: Denn durch die Ausstellung und den Verkauf der Ergebnisse werden ihre Hoffnungen und Ängste in die Öffentlichkeit getragen.

Die Projekte unterstützen auf zwei Arten: Sie fördern die Persönlichkeit – denn hier wird mit Gedankenkraft, Ausdruck, Wille, Eigeninitiative gearbeitet. Und auch das Miteinander wird gestärkt: Durch die Arbeit in Teams sind soziale Kompetenzen wie Toleranz, Rücksichtnahme, Zuhören gefragt. Das Ergebnis: neues Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Die Arbeit schafft Erfolgserlebnisse, unbekannte Perspektiven, zeigt Wege auf und gibt nachhaltig Kraft. Für uns ist Kunst der beste Weg, zu helfen. Denn sie schafft Brücken. Sie erlaubt uns, in einer Sprache zu kommunizieren, die universell verstanden wird. Sie schafft Verständnis, Toleranz und Integration fremder Lebensweisen und Kulturkreise. So setzen wir bewusst einen Gegentrend: Statt uns selbst als Künstler zu inszenieren, rücken wir im Abseits stehende Menschen in den Mittelpunkt unserer Arbeit. Webseite

Experimentierfeld Potentialentfaltung und Kommunikation

Mitte September habe ich mich mit einer Gruppe in meinen Trainingsräumen in Hannover getroffen.
Grund meiner Einladung war, im Sinne der Akademie für Potentialentfaltung sich über das Thema Kulturwandel in Unternehmen und  an Schulen auszutauschen. Die Menschen, die gekommen waren, kannten sich nicht und hatten die unterschiedlichsten Berufe. Auch eine Schülerin war dabei. Nach einer Begrüßungsrunde und kurzem Austausch wurde
die Gruppe gebeten, sich mithilfe eines Diskussionsthemas einmal wirklich als Subjekt zu behandeln und nicht als Objekt.

Es war sehr spannend und nicht einfach.
Zunächst wollten einige Teilnehmer  ihre Themenvorschläge unbedingt durchsetzen, dann waren viele damit beschäftigt, den eigenen Redebeitrag vorzubereiten,während ein einzelner noch berichtete. Sie hörten nicht mehr zu. Einige nahmen sich sehr viel Zeit für ihren Beitrag, so dass andere schon wieder abschalteten.
Drei (!) Stunden hat es gedauert, bis wir ansatzweise es geschafft haben, uns wirklich füreinander zu interessieren.
Uns zuzuhören, zu wertschätzen und auf Augenhöhe zu kommunizieren. Es war sehr schwierig und teilweise für die Menschen auch frustrierend, weil wir oft auf alte Kommunikationsmuster stießen. Aber dann war zeitweise in kurzen Momenten ein wunderbarer Flow zu spüren Beim wohlverdienten Essen am Ende der Veranstaltung gingen alle anders miteinander um als vorher. Nun wollen einige selbst solche Abende auf die Beine stellen und üben, sich als Subjekte zu behandeln.

Wir haben an diesem Abend einen Hauch Ahnung darüber bekommen, dass eine solche Kommunikation  wohl eine Menge
mit dem Thema „Kulturwandel in Unternehmen und an Schulen“ zu tun haben könnte.

Dorothee Zapke

d@zapke.info

www.dorotheezapke.de

Freunde von una-cum e.V

Neben dem täglichen Leben und Lernen, haben sich für uns immer wieder unsere Feste als bewährtes Instrument zur „Potentialentfaltung“ bewiesen: wir organisieren gemeinsam mit den Müttern Feste im Frühsommer, einen Weihnachtsbasar und nehmen mit eigenem kleinen, selbstgestalteten Karnevalswagen an dem Karnevalsumzug in unserem Ort teil. Freunde von una-cum