Das lebendige Dorf

Wir glauben, dass ein naturverbundenes Leben in einem vollständigen Dorf alles bietet, was wir Menschen wirklich brauchen, besonders in der heutigen Zeit.

Doch weil den Dörfern mittlerweile einiges an Lebensqualität abhandengekommen ist und viele Menschen mit ihrer Tatkraft und ihrem Entfaltungspotenzial in die Städte abgewandert sind, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, ein bestehendes Dorf im oberen Vogtland so zu beleben, dass mit der Zeit ein einladender und vielseitiger Ort des guten Lebens für alle Generationen entsteht.

Beginnen wollen wir mit dem Erwerb einer Hofstelle, welche folgende Bereiche in sich vereinen soll:
Eine ökologische Gärtnerei zur Gesundung des Bodens und zur Gewinnung von biologischem Obst und Gemüse.
Ein Seminarbetrieb mit Angeboten zu den Themen Selbstversorgung, heilsamer Ernährung und ganzheitlicher Lebensführung.
Ein Gästehaus aus natürlichen und regionalen Baustoffen; familienfreundlich und barrierefrei.
Ein Wohnen für Menschen im Alter; selbstbestimmt, komfortabel, teilhabend.
Ein Laden für vollwertige ökologische Lebensmittel und Erzeugnisse aus Naturmaterialien.
Raum und Bühne für Kunst und Kultur mit regelmäßigen Konzerten, Aufführungen und Ausstellungen.

Hier können Sie mehr über uns und den Dorfimpuls erfahren.

Emergente Symbiose – Spiel die Rolle Deines Lebens

Nach den Erkenntnissen der Komplexitätsforschung und der Neurobiologie ist die natürliche Auslese und der Wettkampf keineswegs die alleinige Grundlage unseres Daseins. Auch die Symbiose, also die Zusammenarbeit im Bereich unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens, bestimmt unseren gesellschaftlichen Erfolg. Diese ist noch sehr ausbaufähig. Emergentes Verhalten entsteht, wenn die Summe der Einzelteile mehr ergibt als das reine Addieren der Einzelteile. Dieses Projekt hat das Ziel durch Emergenz Symbiose in gesellschaftlichen Gruppen zu ermöglichen und zu erleichtern.

Digitale Technologie ist hier die perfekte Helferin, weil sie die Kommunikation zwischen vielen Menschen erheblich vereinfacht. Daher ist ein Onlinespiel angedacht, in dem die Teilnehmer mit Spaß und Leichtigkeit basisdemokratisch an Projekten teilnehmen können.

 

Ich suche Menschen, mit Interesse an dieser Idee. Auf eine Antwort freue ich mich sehr.
Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit, Johann Hartenberger.

Vision_Emergenz
Email: hahartenberger@t-online.de

Ort der Kontemplation und des kreativen Rückzuges

Liebe Ideenschmiedler, gerne möchte ich euch heute über mein neustes Schmiedeprojekt informieren, und freue mich, wenn der ein oder  andere sich davon angesprochen fühlt.

Zunächst möchte ich mich kurz vorstellen.

Seit circa 38 Jahren arbeite ich als Schauspielerin, bin zudem als Kulturmanagerin und Talkerin tätig,  und nach 38 Jahren urbaner Kontexte in mein Elternhaus auf dem Lande im Westerwald zurückgekehrt, mit dem Wunsch, es zu erhalten und einen besonderen Ort daraus zu gestalten.

Zunächst habe ich, inspiriert durch das Blaue Sofa meiner OMA, in meinem Elternhaus 2016 einen privaten Kultursalon ins Leben gerufen, der mit großem Interesse in der Region aufgenommen wurde. Nach sieben erfolgreichen Salons, die natürlich nicht gewinnorientiert ausgerichtet waren, und mit Unterstützung von Sponsoren und Freunden, kam ich zu  der Erkenntnis, dass meine Kapazitäten nicht unendlich sind, und ich mich entscheiden muss, meine Prioritäten zu setzen. Meine künstlerische Arbeit steht dabei nach wie vor im Mittelpunkt, sowie mein Engagement als Talkerin, wo ich mich gesellschaftlich relevanten Themen mit meinen Gesprächsgästen widme. Dazu noch nebenher locker 2000 qm zu bespielen, schaffe ich einfach nicht auf Dauer, so gerne ich mein eigenes Gemüse etc. anbauen würde.

So reifte im vergangenen Jahr die Entscheidung heran, Verantwortung für mein großes Anwesen wieder abgeben zu wollen, und trotzdem meine  Vision umzusetzen, und Raum zu teilen.

Nämlich aus dem 1924 von meinen Großeltern erbauten Haus in Müschenbach im Westerwald einen Ort der Kontemplation und des kreativen Rückzuges zu machen.

Meine Motivation ist dabei die der Künstlerin, die selbst lebenslang in kreativen Prozessen ist und war, und die weiß , wie wichtig es ist, Rückzugsmöglichkeiten zu haben, oder eine Möglichkeit fernab der alltäglichen Verpflichtungen zu haben, in Ruhe und Abgeschiedenheit zu reflektieren und neue Kräfte zu sammeln. Diese Möglichkeit möchte ich mit meinem Haus schaffen.

 

Meine Idee ist hier noch weit dehnbar, von einem Künstler/innen und Kreativen Retreat bis zu einem Co Working und Living Space für kleine Gruppen auf dem Lande, wo man sich temporär einmieten kann. Auch eine kreative  Lebensgemeinschaft von bis zu 6 Personen ist denkbar, die das Anwesen auf Genossenschaftsbasis betreibt, ein Permakultur Garten etc. hätte auf den insgesamt 2000qm ebenfalls Platz, oder eine Yogaplattform und Eventhalle. Auch eine Künstlergemeinschaft wäre denkbar, die auch temporäre Events und Ausstellungen ausrichtet, und somit diese ländliche Region hier weiter bereichert.

Ziel ist es dabei, die Verantwortung für das Objekt teilweise oder ganz abzugeben in andere Hände, aber eben in diesem Sinne das Objekt zu führen. Lediglich eine kleine Einliegerwohnung im Hause würde ich weiter bewohnen wollen, und könnte auch Projekte temporär begleiten.

Zukunftsorientierte Arbeitskonzepte, agiles Arbeiten in den ländlichen Raum auszulagern, um den Benefit von Entschleunigung und Natur in das kreative Schaffen mit einzubringen, lassen immer mehr Kreativkonzepte für den ländlichen Raum entstehen.

Die Lage dieses Anwesens zwischen den Metropolen Frankfurt und Köln scheint hier ideal. Kleine Gruppen könnten sich temporär für Projektarbeit im Haus einmieten, und gleichzeitig die Zeit für ein intensives Naturprogramm nutzen, welches der Westerwald bietet.

Der nahegelegene ICE Bahnhof Montabaur ( 30 Minuten Fahrtzeit) eröffnet zudem auch gute Anbindung für die, die auf das Auto verzichten wollen.

 

Kurzum, ich freue mich, auf diesem Wege Interessierte anzusprechen, in der Hoffnung, dass immer die richtigen Menschen zusammenfinden, und freue mich auf ihre/eure  Kontaktaufnahme wenn sie / ihr euch vorstellen könnt, Projektpartner, Sponsoren, Investoren, Betreiber, oder einer Gruppe von kreativen Menschen zu sein, die sich vielleicht auch eine (gemeinsame) Trägerschaft beispielsweise in Form einer Kleingenossenschaft vorstellen können. Investitionskapazität zur Renovierung und Umbau wäre notwendig. Das Haus selbst, wenn auch von 1924, ist noch in gutem Grundzustand. Kontakt und weitere Details können bei Ute Maris Lerner angefragt werden.

Email: maria-lerner@t-online.de

 

Appell an Menschen mit Orten für Potentialentfaltung

Hast du einen Lebensstil entwickelt oder deinen Ort geschaffen, der für  andere Menschen Alternativen aufzeigen und dazu inspirieren kann ihre  eigenen Potentiale zu entwickeln? Hast du das Gefühl, dabei noch etwas zu alleine gegen den Strom zu schwimmen?

Suchst du nach Möglichkeiten, Plattformen und Netzwerke wo du von deinem Projekt berichten kannst?

Dann haben wir da vielleicht eine Idee.

Appell and Orte für Potentialentfaltung

Manifest Revolution der Selbstlosen

Der Raubbau und die Zerstörung (durch uns Menschen) unseres wunderschönen Planeten Erde machen mir seit Jahren große Sorge. Diese Sorge, auch um meine Kinder und Enkel und aller nachfolgenden Generationen, hat mich veranlasst, ein Manifest zu schreiben. Es gilt auch zu handeln. Und dies wäre, zu erkennen, dass Veränderung nur aus jedem einzelnen Menschen selbst heraus geschieht. Wir müssen uns ändern! Mit-Verantwortung übernehmen und die Werte, die wie ein „Keim“ der Weisheit in uns angelegt sind: Altruismus, Güte, Würde, Demut usw. wieder leben und teilen. Zum Wohle aller Wesen, zum Wohle der Natur und unserer aller Heimatplaneten Erde. Manifest Revolution der Selbstlosen

 

Herbergen am Rande der Welt

Wir leben in einer Zeit vielfältiger – ökologischer, wirtschaftlicher, sozialer und geistiger  Transformationsprozesse. Die dabei entstehende neue Epoche sucht noch ihre Essenz, man umreißt sie auch als „Anthropozän“, als Zeitalter des Menschen. Doch was ist die Essenz des Menschseins ? Der globale Verständigungsprozess dazu beginnt erst.

Viele Menschen erleben diese Übergangszeit daher auch als persönliche Sinnkrisen. Einige verstehen es als Chance persönlicher Transformation, als Weg zu ihrer Seele oder ihrem „higher Self“. Doch mangels kultureller Formen dafür ereignen sich diese inneren Entwicklungsprozesse oft auch als depressive Verstimmungen oder andere seelische Störungen.

Von Seiten der Psychotherapie haben sich vor allem Viktor Frankl (Sinn-Psychologie), Abraham Maslow (Selbstverwirk-lichungs- und Transzendenzbedürfnisse), Aaron Antonovski (Salutogenese) dieser Problematik angenommen. Daneben stehen transpersonal orientierte Psychologien und Philosophien verschiedener Art.

Legt man all die genannten Ansätze nebeneinander, lässt sich folgende Perspektive „destillieren“: Es gibt Zustände menschlichen Bewusstseins bzw. Ebenen menschlicher Entwicklung, in welchen man sich nicht nur sehr viel freier und leichter, sondern auch energie- und liebevoller sowie wahrnehmungs- und handlungsfähiger fühlt als im „normalen“, oft von mehr oder weniger unbewussten Sorgen, Ängsten und Stress durchzogenen Alltagsbewusstsein. Meist fühlt man sich dann auch gesünder und hat auch weniger Defizitbedürfnisse (Maslow) und weniger „Egointeressen“, braucht weniger Ersatzkonsum und weniger Sicherheitsfestungen wie übermäßige Besitz- oder Machtanhäufungen.

Religionen umschreiben dies oft als Gefühl des Verbunden-seins mit dem Göttlichen, mit Brahma, Allah, Jahwe etc. Moderne spirituelle Konzepte nennen es die „Frequenz der Ekstase“ (Chris Griscom), das „Bewusstsein der Energie Liebe“ (Teilhard de Chardin, Aurobindo Ghose u.a.) oder die „Eigenfrequenz der Seele“ (Penney Peirce). Maslow nannte es „Gipfelerfahrungen“. Philosophen erfassten es als „Wahres, Gutes und Schönes“ (Sokrates, Plato u.a.), als „höhere Freude“ (Epikur), „Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit“ (G.W.F.Hegel), „Bewusstseinsintensivierung“ (Jean Gebser) etc. Und mutige Naturwissenschaftler beschreiben es als Resonanz mit dem universellen Nullpunkt- oder Quantenfeld (Lynne McTaggart, Dieter Broers, Joe Dispenza u.a.). Einige beschreiben es als nur gelegentliche Momente, andere als auch längerfristige Seinszustände. Einig sind sie sich jedoch darin, dass in uns Menschen das Potenzial zu solch intensivierten Sein und Bewusstsein schlummert und dass sich dieses unter günstigen Umständen und durch entsprechende Methoden wecken und stärken lässt.

Zwar gibt es sowohl in traditionellen Religionen als auch auf dem modernen Markt der Möglichkeiten verschiedenste Angebote für diese höheren menschlichen Potenziale bzw. Transzendenzbedürfnisse (von Klöstern und Kirchen, über Yoga- und Meditationszentren, bis hin zu neuen virtuellen Life-Coachingnetzwerken). Alle diese haben jedoch unseres Erachtens den Mangel, dass sie nur jeweils ihren besonderen „Weg“ anbieten bzw. vermarkten; und damit oft keine wirkliche Befreiung, Entfaltung und Vernetzung der individuellen „Transzendenz-Potenziale“ ermöglichen.

Daher haben wir – Psychologen und Bewusstseinsforscher, Unternehmer  u.a. – uns zusammengeschlossen, um dafür freiere und stimmigere Lösungen zu finden und möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.

Mehr über Seins-Herbergen und Kontakt

 

Kulturwandel und Potenzialentfaltung in Unternehmen und Organisationen

„Das Entwicklungs-, Austausch und Gestaltungsforum zu Kulturwandel und Potenzialentfaltung in Unternehmen und Organisationen“ hat seine Arbeit aufgenommen. Wir werden gemeinsam ein Buch schreiben, welches Menschen in Veränderungssituationen beschreibt und ihnen hilft Lösungsmöglichkeiten zu finden. Dies soll aber eben anders passieren, als wir dies von vielen Managementbüchern und Ratgebern her kennen. Auf Grund unseres Ansatzes sind wir überzeugt, etwas wirklich Neues zu schaffen. Wir sind derzeit 7 interessierte Forummitglieder und wollen ganz im Sinne der Werte der Akademie für Transparenz und Offenheit sorgen. Daher berichten wir an dieser Stelle, über unseren Stand der Arbeiten mit dem angehängten Konzeptpapier und laden weitere interessierte Akademiemitglieder ein, sich uns anzuschließen und am Buch mitzuschreiben. Interessenbekundungen gern an kd.dohne@akademiefuerpotentialentfaltung.org und info@janpeterschacht.de .“

Mehr darüber im Konzept: Kulturwandel und Potenzialentfaltung in Unternehmen und Organisationen

Netzwerk Lernlust

Mein Sohn besucht mittlerweile die 4. Klasse der Bewegten Grundschule in Cottbus.

Wie massiv mein Sohn darunter leidet, dass Lehrerinnen ihn tagtäglich als Objekt ihrer Gedanken, Bewertungen und Erwartungen machen, macht vielleicht ein kleines Beispiel deutlich:

Die Klasse hatte für die Stunde ein Arbeitsblatt mit dem Thema: „Was ist Dein Traumberuf?“ zu erarbeiten. Mein Sohn schrieb darüber, dass er davon träumt Erfinder zu werden. Die Lehrerin stellte sich neben ihn, schaute auf sein Arbeitsblatt und funkte in seine Gedanken, mit der Bemerkung: „Da sehe ich dich überhaupt nicht! Und überhaupt, wofür denn?“ Das Wort „Wofür???“ schrieb sie auch noch Rot und Dick auf sein Arbeitsblatt… Mein Sohn war am Boden zerstört, tief traurig kam er nach Hause… Ich schrieb für die Lehrerin unter ihr Wort „Wofür???“ „Das darf doch offen bleiben, Potentialentfaltung findet auch nicht in einer Stunde statt.“ Zwei Tage später hatte ich die Gelegenheit mit der Lehrerin ein gutes Gespräch zu führen. Sie liest begeistert die Bücher von Gerald Hüther. Sie weiß so viel.  Netzwerk Lernlust

Ihre Gabriele Hofmann

Kontakt: info@prospektrum.de

Wissen multiplizieren – nutze Dein Potenzial – gestalte die Zukunft, finde Dein Team!

Große Vorhaben und Visionen, die einiges verändern sollen, sind nicht von einem Menschen alleine umsetzbar. Auch kleinere Projekte schafft einer alleine nicht. Dies möchte ich ändern!
So ist mir die Idee gekommen, dass in München 1-2 Mal im Jahr eine Veranstaltung stattfinden sollte, in der Wissen ausgetauscht wird, neue Ideen geschmiedet werden und die passenden Teams sich finden können.
Mehr über das Projekt Wissen multiplizieren

Würdevoll gemeinsam altern

Gemeinsam macht wieder mutig sein erst richtig Spaß –  es ist doch nicht wirklich vorbei sich für was ganz Neues begeistern zu können? Einfach probieren, erwartungsvoll und ohne Vorbehalte, können wir doch noch! Alt werden zu dürfen ist doch eine Erfolgsstory – unser Nachweis von Überlebenskunst und der Gabe Probleme zu lösen. Wir sind doch nicht zufällig noch hier, wie wäre es unser Überlebenswissen weiterzugeben, gesellschaftliche Veränderung ist auch unsere Gestaltungsmacht im „neu-gedachten-Altern“

So wie nicht jeder Wein mit dem Alter sauer wird, so wird auch nicht bei jedem Menschen das Alter sauer.
(Cicero, 107-43 v. Chr.)

Mehr darüber: „Mit Freunden_auf_der_Insel_leben

 

Aktive WG 50 plus

Die Idee einer AktivenGemeinschaft50plus soll nicht nur eine Möglichkeit darstellen, sich in einem fortgeschrittenen Alter aktiv zu betätigen. Sondern vielmehr in einer Gemeinschaft, der wir zugehören und uns geborgen fühlen, Potentiale entfalten, die es ermöglichen, über uns hinauszuwachsen. Das heißt, dass sich Mitglieder „auf eine ermutigendere und inspirierendere Weise begegnen als bisher“ (Gerald Hüther). Ohne Zwänge oder krampfhaftes Bemühen, der Gemeinschaft gerecht zu werden, einzig der Respekt vor dem Anderen als gleichberechtigtes Individuum und die Liebe zu der Schöpfung zählen. Mehr über das Projekt: Konzept Aktive WG 50 plus

Meditationswege der Stille und inneren Achtsamkeit

Die Idee ist, in Menschen unabhängig von ihrer Religion oder ihrer Weltanschauung ihr Potential für die allgemeinmenschliche transpersonale Erfahrung und ihre Umsetzung im Alltag zu wecken wie es die Mystiker aller Kulturen beschrieben haben (zum Beispiel Meister Eckhart im christlichen Mittelalter, Mevlana Rumi für den islamischen Sufismus, Dogen für den Zen-Buddhismus,  Martin Buber für den jüdischen Chassidismus, Pater Lassalle für den Dialog zwischen Zen und Christentum und andere mehr).

In einer Internet-Gemeinschaft wie sie bereits angedacht ist könnten Interessierte von überall ins Gespräch kommen (vgl. www.meditation-wege.de).

Kontakt: Eric Hahn, Tel. 06063/4041 oder eric.v.hahn@web.de .