WIE – Gesundheitsdialoge

Wenn wir von Gesundheit sprechen, uns als gesund bezeichnen und entsprechend fühlen,
passiert dies immer auch vor dem Horizont der Kultur, in der wir leben.

Kultur bestimmt unseren Zugang zur Welt. Die Sprache, die wir sprechen, die Begriffe,
die wir verwenden, die Fragen, die wir stellen, sowie die Bilder, die wir von der Welt
anfertigen, wie auch die jeweilige Bewertung und die davon ausgehenden Gefühle
sind die Ergebnisse kultureller Prozesse.

Kultur gibt den Menschen Halt, während sie von ihnen selbst hervorgebracht wird,
und zeigt dadurch gleichzeitig die stete Dynamik eines immerwährenden Wandels
unserer Welt wie auch unseres Verständnisses von Gesundheit und welche Handlungen
und Rahmenbedingungen sie erhalten und fördern können.

Die aktive Mitgestaltung dieses Wandels sowie ein tieferes Verständnis von Gesundheit
gehören zu den Zielen der Projekte der CBT Kultur-Praxis.
Für die Verwirklichung dieser Ziele wollen wir Kultur innerhalb und außerhalb unseres
Unternehmens verstehen, gestalten und fördern. Dabei haben all unsere Projekte
stets einen klaren Bezug zum gesellschaftlichen Themenfeld Gesundheit.

 

Auf einen Blick: Die WIE-Gesundheitsdialoge sind Teil des Projektes WIE-Gesundheit?
* WIE steht für Wissenschaft-Innovation-Ethik und möchte als interdisziplinäre
Diskussionsplattform zu einem erweiterten Verständnis von allgemeinen
wie spezifischen Gesundheitsthemen beitragen.

* Ziel der Gesundheitsdialoge ist die Erstellung von Informationsmaterialien
und Vermittlungsformaten, die Betroffenen von längerfristigen Behandlungsabläufen
sowie deren Angehörigen ermöglichen, ihren Weg zu einem weniger eingeschränkten
oder im Idealfall gesunden Leben selbstbestimmter zu gestalten.

* Die Inhalte und Methoden werden im Dialog zwischen Betroffenen, Angehörigen, Ärzteschaft,
Pflege sowie Expert*innen aus Neurowissenschaft, Psychologie, Kommunikationswissenschaft
und Coaching entwickelt, diskutiert und angewandt.

* Die erstellten Inhalte orientieren sich an dem für das Projekt WIE-Gesundheit? erstellten Leitbild.

 

Konzeptpapier WIE- Gesundheitsdialoge2

WIE – Gesundheit

Sie haben Interesse an diesem Projekt? Weitere Informationen bei André Körner: a.koerner@cbtmed.de

 

 

Peter Gerlach

Ziel ist es, Jugendliche zu unterstützen, den tieferen Sinn des Lebens und ihre wirkliche,
persönliche und individuelle Berufung zu finden und dauerhaft zu leben.

Nähere Infos bitte unter: gerlachworld@gmail.com

Lernlust

“Überall wird spürbar, wie sehr unsere Kinder und Jugendlichen unter den Folgen der Corona-Massnahmen leiden.
Die meisten freuen sich sogar darauf, wieder in die Schule zu dürfen.

Ist das nicht eine einzigartige Gelegenheit, ihnen zu helfen, dort nicht nur ihre Kumpels und Freundinnen
wiederzusehen, sondern auch ihre Freude am Lernen wiederzuentdecken?

Mit der Akademie für Potentialentfaltung und der Initiative “Schule im Aufbruch” bauen wir gegenwärtig
ein Netz von lokalen Aktionsbündnissen auf, die sich überall vor Ort darum kümmern, dass den Kindern
und Jugendlichen ihre angeborene Freude am eigenen Entdecken und am gemeinsamen Gestalten
nicht länger ausgerechnet dort verloren geht, wo sie so viel lernen könnten. Lasst uns gemeinsam
die alten Schulen in zukunftsfähige Lernwerkstätten verwandeln. Im Herbst soll es losgehen.
Aber schaffen können wir das nur, wenn möglichst viele mitmachen…”. Gerald Hüther

 

Initiative „Lernlust.jetzt“

Gerald Hüther: “Zusammen mit Margret Rasfeld habe ich nun lange genug darüber nachgedacht,
wie sich unser gegenwärtiges Bildungssystem und speziell die Situation an den Schulen
grundlegend und nachhaltig verwandeln lässt:“

Wir gründen ein Aktionsbündnis von Eltern, Lehrern, Schülern und allen,
denen die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen am Herzen liegt.

Zusammengehalten wird es durch eine einzige Forderung, und die wird vor Ort,
in jeder Stadt und jeder Gemeinde von dem dort gegründeten lokalen Aktionsbündnis
mit den Verantwortlichen der dortigen Schule und gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern umgesetzt:

„In unserer Schule darf künftig kein einziges Kind mehr seine ihm angeborene Freude
am Lernen verlieren! Wir wollen dabei helfen, dass das auch endlich gelingt“

Hier das Konzept: Lernlust dieser gemeinsamen Initiative der Akademie und von Schule-im Aufbruch.
Zu Beginn des neuen Schuljahres im Herbst soll sie so weit vorbereitet sein, dass die ersten lokalen
Aktionsbündnisse entstehen. Jetzt brauchen wir dringend engagierte Unterstützer für die Umsetzung dieses Vorhabens.


Wer ist begeistert und hat Lust und Zeit, aktiv mitzumachen, auch wenn es dafür kein Geld gibt?

– als Mitglied der Initiativgruppe, die das Vorhaben koordiniert,

– als Mitglied der Gruppe, die sich um den Aufbau und die Administration der Website kümmert,

– als KommunikationskünstlerIn zur medialen Verbreitung dieser Initiative,

– als Botschafter, der oder die das Vorhaben in der Öffentlichkeit und über ihre Netzwerke

bekannt machen und weitere Botschafter gewinnen,

– als Unterstützer, die oder der nach Sponsoren sucht und ggf. eine Crowd-Funding-Kampagne   organisiert,

 

Ich freue mich über weitere Vorschläge, was noch alles gebraucht wird und gemacht werden sollte,
damit diese Initiative stark genug wird, um bis in jede einzelne Schule vorzudringen und dafür zu sorgen,
dass dort bald nichts mehr von dem übrig bleibt, was die Freude viel zu vieler Kinder und Jugendlicher
am eigenen Entdecken und am gemeinsamen Gestalten leider noch immer und oft sogar für immer erstickt.

Gerald Hüther
Unterstützungsangebote bitte an: lernlust@akademiefuerpotentialentfaltung.org,

Unter Betreff bitte angeben, wofür Unterstützung angeboten wird:

– Koordination

– Website

– Medien

– Botschafter

BioKaiser und unsere Initiative und Ansätze einer wirtschaftsethischen Ausrichtung.

Liebe Mitglieder der Akademie für Potentialentfaltung,

 

in unserem Onlinetreffen am 20. März 2021 habe ich kurz über unser Unternehmen BioKaiser
und unsere Initiative und Ansätze einer wirtschaftsethischen Ausrichtung berichtet.

Bei Interesse bin ich gerne bereit, über die Theorie und konkrete Praxis dazu mehr zu berichten
und mich mit Eurer Erfahrung auszutauschen.

Als weiterführenden Schritt sind wir derzeit dabei, das Thema Herzensbildung als einen Schwerpunkt
der wirtschaftsethischen Unternehmensführung zu definieren und Schulungsformen zu dieser Thematik zu konzipieren.

Ich arbeite zusammen mit meinem österreichischen Freund, Harald Friedl, an einem Buch über Herzensbildung
und baue einen Studiengang an der Universität Witten/Herdecke dazu auf. Unser Ziel ist, die Kompetenzen
der Studierenden der Fakultät für Wirtschaft und Gesellschaft in Wirtschafsethik, und hier mit Fokus
auf das Thema Herzensbildung, zu schulen.

 

Stichpunkte, Appetizer und auch Schwerpunkte dazu sind:

Kognitive Intelligenz, emotionale Intelligenz und Herzensbildung

Digitalisierung und Zukunftsszenarien einer herzlosen Moderne

„Stell Dir vor“ – Ein herzlicher Gegenentwurf: Ein Führungsszenario im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereich mit der Methode der Brücke „des als ob“

Herzensbildung und New Work

Ethische Unternehmensführung und Persönlichkeitsentwicklung mit Herz

Globalisierung braucht Herzensbildung

 

Wenn Interesse besteht, selbst über diese Thematik zu erzählen oder daran mitzuwirken, freue mich sehr über einen Austausch, zum Beispiel im Format einer Videokonferenz.

 

Herzliche Grüße

 

Volker Schmidt-Sköries

m.peyrick@biokaiser.de

Mit besten Grüßen aus Mainz-Kastel

„Sinn.Voll. Da – Sein“

Leben ist Reichtum. Ist ein Geschenk. Ist Fülle.

Das Leben ist wie ein Füllhorn. Unsere Haltung hierzu, ob wir es als voll, halbvoll oder leer betrachten, entscheidet über den Sinn, über Glück und Fülle.

Manchmal genügen dezente Hinweise darauf, dass es in jedem Leben Dinge gibt, die uns reich und beschenkt machen. Allein das Wahrnehmen und Erkennen dessen könnte uns glücklich und zufrieden machen.

Wenn ich an dem Punkt in meinem Leben angelangt bin, dass ich mehr habe, als ich eigentlich brauche, dass Zufriedenheit sich nicht am „mehr-haben-wollen“ orientiert und dass im Geben selbst viel Reichtum liegt, dann bist Du hier genau richtig. Der Blick wendet sich schrittweise ab von mir selbst hin zu den Menschen, die noch etwas brauchen, um ihr Potenzial ganz zu entfalten. Der bewusste Umgang mit den Geschenken des Lebens kann zu Dank führen – und der Dank führt zum Abgeben.

Diese Gruppe möchte Menschen einladen, der Vision einer am Gemeinwohl und Zusammenhalt orientierten Gesellschaft in kleinen Schritten Gestalt zu geben. Einer Vision, in der „Würde“ als eine Haltung verstanden wird. Diese innere Haltung kann ich durch das Geben und sich-verschenken frei legen. Und anderen eine Hilfestellung geben, sich selbst aufzurichten und in Ihnen Potenziale zur Entfaltung bringen, die im Laufe der Biografie verschüttet wurden.

Mehr darüber:  Sinn voll da sein

 

Holger de Buhr aus Oldenburg i.O.

holgerdebuhr@t-online.de

Liebe/r Leser/in, ich heiße Milan und studiere gerade im Masterstudium Ökologische Landwirtschaft in Witzenhausen.

Liebe/r Leser/in,

ich heiße Milan und studiere gerade im Masterstudium Ökologische Landwirtschaft in Witzenhausen. Mit meinen Gedanken bin ich aber schon bei einem eigenen Projekt, das ich mit großer Freude umsetzen würde. Dafür brauche ich deine/eure Unterstützung.

 

Das ist die Idee:

Für alle, die nach ihrer Ausbildung, der Lehre, der Real- oder Berufsschule noch nicht so recht wissen, wie es weitergehen soll und grundsätzlich Interesse an Landwirtschaft haben möchte ich einen mehrtätigen „Workshop“ anbieten, in dem eigene Ideen vom zukünftigen Hof und nachhaltiger Landwirtschaft gemeinsam entworfen und diskutiert werden können.

Ich möchte diese jungen Menschen dazu einladen, wieder Lust und Freude an der Landwirtschaft nach ihren Vorstellungen zu entwickeln – einer Landwirtschaft mit neuen, frischen Konzepten, ohne „wenn und aber“ der Eltern.

Es wird sicher auch immer wieder darum gehen, wie diese Ideen praktisch in die Tat umgesetzt werden können und wie man dabei immer mehr zum aktiven GestalterIn des eigenen Lebens wird.

 

Zum Ablauf:

Konkret stelle ich mir vor, dass wir einige Tage in einem Natur-Jugendzentrum verbringen – dort wird es viel Zeit für intensiven Austausch, einen Unterstützer (mich) und bei Interesse Tagesexkursionen zu Inspirationsstätten, wie Höfen der Umgebung geben.

Eventuell könnte ein kleiner Unkostenbeitrag für die Unterbringung entstehen, aber keine zusätzlichen Kosten!

Ich suche hier in der Ideenschmiede nach jungen Menschen in Aufbruchsstimmung. Wenn ihr Netzwerke, Initiativen oder Ähnliches kennt, wo mein Anliegen gut aufgehoben ist oder ihr eine Idee, einen Hinweis für mich habt oder euch vielleicht selbst an so einem Vorhaben mit beteiligen möchtet, freue ich mich auf Eure Rückmeldungen!

Mit den besten Wünschen verbleibt,

Milan
Email-Adresse: milan.matouschek@gmx.de

Walhalla – lost and found – Begegnungscamp zur Potentialentfaltung

Walhalla ist mein Herzensprojekt für ein liebevolles freies Miteinander in Verbundenheit. Ich lade Euch ein mit mir und anderen gemeinsam herauszufinden was uns wirklich wichtig ist, was wir im Inneren fühlen, wie wir in unsere Kraft kommen können um unsere Potentiale zu entfalten. Ich möchte mit Euch gemeinsam schauen und weitergeben, wie jeder einzelne von uns ein Gefühl für den Wert seiner eigenen Person bekommen kann um frei aus sich selbst heraus zu handeln. Für das Gelingen dieses Herzprojektes freue ich mich über jedmögliche Hilfe und Unterstützung. Walhalla – lost and found – Begegnungscamp zur Potentialentfaltung  –  Webseite

feel go and find the truth

Ich bin auf der Suche nach Menschen, die sich der Kunst, dem Leben und den Pferden sehr verbunden fühlen. Kunst und Pferde haben so einiges gemeinsam. Es ist die Absichtslosigkeit in der man ihr/ihnen begegnen kann, jenseits von stummen Funktionalisierungen. Wer sich nach solch einer wahren Begegnung, einer Parität auf Augenhöhe sehnt, der wird zu sich geführt in die Stille.

Aus dieser Stille ist ein empfangen und schöpfen zugleich möglich, für einen Moment hebt sich die Dualität auf und ein Gefühl der Ganzheit, des Heilseins kann entstehen. Diese Momente wiederum können ein Stück des (Lebens-) Weges tragen, wir dürfen uns immer wieder an dieses Gefühl erinnern und das trägt. Nicht die Pferde müssen uns tragen, sondern sie können uns vermitteln was wirklich trägt, denn sie sind noch mit ETWAS verbunden, was wir immer mehr im Begriff sind zu verlieren.

Meine Idee, mein Herzenswunsch ist es Menschen zu finden, die an solch einem Austausch interessiert sind, Menschen zu finden die das Wesen der Pferde ganz anders entdecken möchten.

Auch für die Kinder wünsche ich mir mehr solcher Pferdeschulen, Schulen wo es darum geht diesen wunderbaren Geschöpfen wirklich zu begegnen, sie in ihren Bedürfnissen wahrzunehmen und sie als das zu sehen was sie sind und herauszufinden wie sie mit uns leben wollen.

Aufgrund meiner jahrelangen Erfahrungen im Bereich Kunst/ Therapie, Pferdewissen, Pferdeverhalten usw. kann ich schon heute dazu neue Impulse anbieten. Bestehende Reitschulen könnten davon profitieren und natürlich jeder Mensch der sich nach diesem Abenteur sehnt. Es ist ein Weg zurück, zurück zu dem Ort der Sehnsucht an dem alles einmal begann. Suchen kann man an vielen Orten, finden meistens nur an einem- dem Ursprungsort.

Wer sich angesprochen fühlt ist herzlich eingeladen sich einzubringen. Schön wäre es ein Netzwerk zu bilden in dem Werte wie Achtsamkeit, Emphathie, friedvolles Handeln und gegenseitger Respekt bewusst gelebt werden, damit sich all unsere unterschiedlichen Potenziale voll entfalten können.

 

Zu mir: ich bin Kunsttherapeutin, freischaffende Künstlerin, Autorin (Nicht nur über den Rücken der Pferde, eine wahre Rückbesinnnung zum Wesen des Pferdes) und vor allem jemand der durch die Schule der Pferde gegangen ist, zuhören und wirklich mitfühlen lernen durfte und der Weg ist nicht zu Ende. Jetzt freue ich mich darauf etwas von all dem zuteilen. Die Kunst, die Natur, die Kinder, das Leben und die Pferde warten darauf uns noch so manches Geheimnis zu flüstern.

 

*   feel go and find the truth  *

Romy Seilheimer

E-Mail: contact-rj@web.de

 

 

 

Projekt Dachgarten in Köln

Mein Herzensprojekt ist es einen Dachgarten auf einem Kölner Dach zu erschaffen. Es sollen vorwiegend Obst, Gemüse und Kräuter dort gepflanzt werden. Eine weitere Idee wäre eine Schmetterlingszucht, Bienen oder Hühner dort zu halten.   Wenn noch jemand Feuer und Flamme für diese Idee ist und Freude daran hat sich am Projekt zu beteiligen bzw. mit zu wirken, darf sich gerne melden!  Freue mich riesig über Interessenten und Mitstreiter! Meldet Euch dann per Mail bei: openlotusprojekt@gmx.de – Bis bald und vitale Grüße von Nina – IDEE_PROJEKT DACHGARTEN IN KÖLN

Strafe absitzen oder Trauma Arbeit mit Straftätern?

Ich kenne kaum eine Lebensgeschichte, bei der sich nicht herausstellt, dass Menschen oft schon sehr frühe Erfahrungen mit Traumata gemacht haben. Dazu gehören schwere und lebensbedrohliche Geburten, wenn ein kleines Kind, durch Tod oder andere Umstände, die Mutter verliert, oder Bindungsstörungen innerhalb der Familie, wo ein ganzes Bindungssystem durch verschiedene Traumatisierungen nicht fähig ist, liebevolle und sichere Beziehungen herzustellen. Die vorherrschende Dynamik, die daraus entsteht, ist die von Opfern und Tätern, die sich im Ringen um Liebe und Anerkennung miteinander verstricken. Erschwerend können Erfahrungen hinzukommen, die das eigene Leben bedrohen, z.B. Existenztraumata, welche durch Kriegserlebnisse, Angriffe, Vergewaltigung, Morde, Raubüberfälle, Terrorismus und Folter entstehen. Die Schwere der persönlichen Auswirkungen ist abhängig von der Häufigkeit und den Zusammenhängen, in denen die Ereignisse auf einen Menschen einwirken, wie z. B. Lebensalter und Ressourcen. Je jünger der Mensch, desto hilfloser und ausgelieferter ist er, und umso weniger steht ihm zur Bewältigung zur Verfügung. Schwer traumatisierte Menschen spalten sich auf der psychischen Ebene in Opfer und/oder Täter auf und können später Suizid begehen, Süchte oder Depressionen entwickeln, um nur einige Folgen zu nennen. Viele werden zu Tätern, die andere ausbeuten, manipulieren oder unterwerfen; andere werden Straftäter, die schwere Gewaltverbrechen begehen. Doch niemand wird als Straftäter geboren. Wenn wir nur auf die Tat schauen, die jemand verübt, verurteilen wir den ganzen Menschen. Es braucht ein vertieftes Verstehen von Psychotraumata, um herauszufinden, welche Störungen und Verletzungen vorliegen, dass jemand Gewalt als Lösung wählt.

Zum Beitrag: Strafe absitzen oder Trauma Arbeit mit Straftätern